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Das „A“-Wochenende


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Bekannt dürfte sein, dass ich Fußball liebe. Und mein Hobby somit als Reporter (manche sagen „rasend“…) zum Beruf gemacht habe. Kaum ein Wochenende vergeht ohne Einsatz, gerade jetzt im April und Mai stehen fast täglich irgendwelche Spiele an. Auch unter der Woche.

Das letzte Wochenende wurde zum „A“-Wochenende. Warum? Weil alle Gastgeber mit diesem Buchstaben begannen. Nicht alle, aber drei davon. Drei von fünf. Genau genommen dann aber doch nur zwei. Indirekt. Also, es war so…..

Wir starteten am Freitag bereits etwas eher, um bei Schesslitz Station zu machen. Genauer: Im Nachbarort Heilgersdorf, wo die Brauerer Scharpf, die wir im Sommer 2016 schon mal besucht hatten, die Reste ihres Bockbieres ausschenkte. Das mundete so vorzüglich, dass wir einen Sechser-Träger mit einem halben Dutzend Literflaschen (!) mit nach Hause nahmen.


Wolf-Moebel

Dazu gab´s zwei Leberwurstbrote in dieser tollen Gastwirtschaft, was zur Folge hatte, dass wir den geplanten Besuch in der Brauerei Hartleb in Maroldsweisach plus Einkehr zum Abendessen verschoben und gleich zum Fußball fuhren. Im Auto klapperten die Flaschen auf dem Weg nach Aidhausen.





Landesgartenschau 2026 oder lieber der Stadtwald?

„A“ wie Aidhausen, wo es heftig regnete, wo es zum Glück eine kleine Stehtribüne mit Dach gibt. Wir wurden also nicht nass, erfreuten uns an der „a“ wie ausgezeichneten Bratwurst. Die hausherren chlugen Hesselbach, sind nun ein ganz heißer kandidat für den „A“ wie Aufstieg in die Fußball-Kreisliga.

Der Samstagnachmittag startete mit einer Partie der A-Jugend. Passte ja. Die U19 der Schnüdel verlor leider gegen Illertissen. Danach ging´s in die heiligen Länder. Über Brebersdorf und Kaisten nach Altbessingen, so Kreisliga-Schlusslicht Poppenhausen / Kronungen gastierte und letztlich 0:2 verlor. Obwohl die Hausherren vieles schuldig blieben. Am Abend schafften wenigstens die Handballer des MHV Schweinfurt den Klassenerhalt in der BOL und vermieden den „A“ wie Abstieg. Wir waren natürlich dabei, genossen zuvor noch – und somit zwischen Fußball und Handball – das gute Essen in der Eisenbahner-Gaststätte des ESV Schweinfurt am Bergl. Und das Noctuator-Bockbier der Brauerei Kauzen in Ochsenfurt. Vorsicht aber: Es hat einen „A“ wie Alkoholgehalt von 8% Vol….

Der Sonntagnachmittag begann mit Fußball in Röthlein und der zweiten Mannschaft als sicheren „A“ wie Absteiger aus der „A“-Klasse. Nicht wegen des 0:6 gegen Tabellenführer Lindach / Kolitzheim. Spiel zwei an diesem Tag führte uns beinahe nach „A“ wie Abersfeld. Doch die DJK, die in Spielgemeimschaft mit Reichmannshausen / Löffelsterz antritt, kickte diesmal in Löffelsterz. Neben dem Golfplatz mundete mal wieder die Bratwurst.

Zuhause zum Schreiben des Beitrags und zum Bearbeiten der Bilder gönnten wir uns einen ersten Liter der Biere aus Heilgersdorf und schlossen das Wochenende dann ab mit einem Besuch bei Mario in Weyer. Das Sportheim führt bei der Wahl der besten Gaststätte der Region (siehe Link unten) schon wieder ziemlich deutlich das Feld an und ist heuer ein ganz heißer „A“ wie Anwärter auf den Titel.

Michael Horling
[email protected]

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