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Der Zoigl-König kommt aus Unterfranken


Stern-Apotheke

Das Wetter? Nicht ganz so berauschend! Das Bier? Schon eher! In der Zoigl-Hauptstadt Windischeschenbach ging sw1.news-Vielschreier Michael Horling auf die Suche nach besonderen Bieren und nahm natürlich seine Partnerin Petra mit. Und auch die musste diesmal nicht fahren.

„Wir hatten uns den Gasthof zum Weißen Schwan ausgesucht für eine Übernachtung in der Oberpfalz und somit eine Herberge gebucht, um die rund eindreiviertel Stunden Rückfahrt nicht nach dem Zoigln auf uns nehmen zu müssen. Besser ist das ohnehin, denn in Windischeschenbach und im benachbarten Neuhaus gibt es zusammen noch 12 Zoiglstuben.


DB August

Nicht alle haben gleichzeitig geöffnet, sondern man spricht sich ab und macht immer wechselweise Freitag bis Montag auf. Einzig unser Weißer Schwan ist das ganze Jahr dabei und bietet das untergärige, süffige, gasfreie Bier der Kommunbrauer durchweg an.

Keine zehn Meter von der Terrasse dort entfernt: „Zum Posterer“, eine in diversen Listen gar nicht aufgeführte Zoiglstube, die dennoch einlud. Prall gefüllt war sie, wir bekamen nur in einem kleinen Hinterhof einen Platz. Dessen Dach hatte leichte Lücken, was angesichts eines heftigen Hagelschauers zum vorübergehenden Problem wurde.


Das Bier mundete (natürlich). So gut, dass wir wissen wollten, ob auch ein zweites noch schmeckt. Dazu gab´s eine Breze mit Gerupften und ein Leberkäsweck. Eher schmales Essen, aber dafür waren wir ja auch nicht gekommen.

Wenige hundert Meter weiter im Ort: Der „Schlosshof“ mit einem ein bisschen anders schmeckenden Zoigl. War auch prima!. An sich wollten wir nun noch die rund 1,5 Kilometer laufen ins benachbarte Neuhaus, wo die „Teicher“-Stube das Wochenende geöffnet hatte. Angesichts des Wetters entschieden wir uns jedoch für einen letztem Umtrunk um heimischen Schwanen.

Um dann nach einem ausgiebigen Frühstückbüffet eben am Mittag danach im „Teicher“ zu zoigln. Gegen 11.30 Uhr füllte sich die Stube zunehmend. Ja, so ein Bier vor 12 Uhr hat schon was. Leider musste es bei einem bleiben, weil der „Schwoazhansl“ in Falkenberg ein paar Orte weiter erst am Nachmittag öffnete. Zumindest besichtigten wir dort dann die beeindruckende Burganlage, um einen Abstecher nach Tirschenreuth zu machen.

Dort konnte man zwar auch in der Zoiglstube „Hammerer“ einkehren, wir aber entschieden uns vor der Heimfahrt nach Unterfranken für einen Spaziergang rund um das Geländer der Gartenschau von 2013. In Tirschenreuth hat man unweit des Innenstadt einen See geflutet und rings herum eine tolle Anlage geschaffen. Viel Wasser wünsche ich mir auch für die Landesgartenschau 2026 in Schweinfurt.“

Michael Horling
redaktion@sw1.news

 



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