23. 10. 2017
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Saisonstart bei den Hosenrunterziehern!



Kurz nach Frühlingsstart beginnt auch immer die Saison bei den Hosenrunterziehern. Also bei den Gliedvorzeigern. Den Penispräsentatoren. Den Lattenlümmeln. Den Freiluft-Schniedelversteifern. Oder auf Fachdeutsch: Bei den Exhibitionisten!

Diese Schwanzschau dokumentiert sich dann immer in Pressemeldungen der Polizei. Oft sind es um die 40-Jährige, meist mit lichtem Haar und Bauchansatz, die in den Wehranlagen, am Schuttberg oder am Main bei Dämmerung aus einem Gebüsch hervor treten und sich Spazieren gehenden Frauen oder weiblichen Joggerinnen mit herab gelassenem Beinkleid und frei gestelltem Lötkolben zeigen.

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Hosenrunterziehen ist also ein Sommersport! Ab 20 Grad kann man das ja auch mal machen. Knopf auf, Gürtelschnalle lösen, Hände weg vom Bund – und schwupps, schon fällt die Jeans zu Boden. Geschickter Weise sollte man dann keine Unterwäsche tragen und das Glied leicht vorerigiert haben zum besser zur Schau Stellen. Etwas angesteift fällt es einfach eher auf, gerade dann, wenn die Sonne schon unter gegangen ist.

Sinn macht es, die Frauen, die man optisch mit (s)einem Wurstbonbon beglücken möchte, darart aus dem Gebüsch hüpfend abzufangen, dass der Neigewinkel zwischen dem ausgesuchten Opfer und dem hoch rangenden Glied horizontal gesehen nicht zu gering ausfällt und somit die Phase des machbaren Blickkontaktes bis hin zum denkbaren Vorbeilaufen durch fehlende Auffälligkeit möglichst länger anhält. Mathematiker werden wissen, was hiermit gemeint ist.

Denn es soll sich ja auch lohnen, wenn man schon mal die Hosen herunter lässt. Der Akt der späteren Selbstbefriedigung im Gebüsch macht sicher nur halb so viel Spaß, wenn die ausgesuchte junge Dame vorbei schlendert oder rennt und nichts mitbekommt. Gerade bei Joggerinnen gilt es zu bedenken, dass der Zeitfaktor eine gewichtige Rolle spielt. Eiligst unterwegs sportelnde Damen sind in Sekundenschnelle wieder vorbei. Da muss der geile Geschlechtsteil-Gladiator schon recht fix Hand anlegen.

Für den Fall des Nichtauffallens der Fleischpeitsche gilt es zu bedenken, dass Joggerinnnen oft Kopfhörer tragen und durch laute Musik abgelenkt sind. Ein „Hey, pssst!!“ bringt an dieser Stelle dann gar nichts, auch wenn das „Pssst!“ noch so laut vorgetragen sein sollte. Ein auf sich aufmerksam Machen durch heftiges Winken mit zwei Armen wirkt höchst kontraproduktiv. Denn die Hände sollten ja an sich frei sein zum…, na zu was wohl?

Komisch, dass diese Naturdödeltypen ihren Pimmel immer erst ab dem Frühling herausholen und den Pillermann ab Herbst wieder strengstens einpacken. Vom Präsentieren der Paarungsstengel im Winter liest man so gut wie gar nichts. Und dabei tragen die untersetzten 40-Jährigen mit Halbglatze doch meistens untenrum passend zur behaarten Brust einen wärmenden Busch. Wobei das Darbieten der Donnerlunte ja durchaus auch ein Hallensport sein könnte. Wie man(n) ganzjährig seinen Gaudizapfen auch bei Kälte raushängen lassen könnte? Ganz einfach!

Man betrete ein Kaufhaus, suche am besten die Abteilung für Damenblusen. Hinter einem mit dicken Teilen belegten Regal warte man auf den Moment, bis eine Frau nach einem Teil greift. Durch die dann entstehende Kleiderlücke schiebe man eiligst seinen Druckschlauch. Das Ganze macht natürlich noch viel mehr Spaß, wenn man dabei barfuß durch den Klamottenladen schleicht oder nur mit einer Badehose vor dem Entblößungsakt. „Exhibitionist belästigt junge Frau im Wöhrl“ – sowas gab´s als Polizeimeldung wohl noch nie. Schöner wäre dann natürlich die Überschrift „Unbekannter mit Ständer lauert Kundin hinter selbigem auf!“

Jedenfalls kommt an dieser Stelle bei ähnlichen Vergehen jetzt im Sommer immer mal wieder das Bild mit der Jeans und der an passender Stelle zugefügten Banane zum Einsatz. Vielleicht auch das als Anregung: Einfach mal nur ein bisschen langes Obst und Gemüse zeigen, wenn´s dem eigenen Glied draußen noch zu kalt ist!

Michael Horling
redaktion@inundumsw.de







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