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Der Carport – die leichte Alternative zur Garage


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Lange Zeit existieren ausschließlich Garagen, um dem Auto einen Unterstellplatz zu geben. Die Bauten zeichnen sich allerdings durch einen hohen Preis aus und werden gerne zweckentfremdet. Aus diesem Grund entwickelte Frank Lloyd Wright in den 1930er-Jahren den Carport. Er wollte seine “Prärie-Häuser” mit einer Parkmöglichkeit versehen, die sich nicht innerhalb von kürzester Zeit in eine Abstellkammer verwandelte.

Heutzutage hat sich das Konzept der Carports durchgesetzt und erfreut sich großer Beliebtheit bei Hausbesitzern. Der Carport stellt eine leichte Alternative zur Garage dar und bietet auch sonst unzählige Vorteile. Im folgenden Artikel entführen wir Sie in die Welt der Carports und zeigen auf, warum die Parkmöglichkeit so große Popularität erlangen konnte.





Das zeichnet einen Carport aus

Hinter dem Begriff “Carport” versteckt sich ein überdachter Stellplatz für Autos. Die Bezeichnung setzt sich aus den englischen Wörtern “Car” und “Port” zusammen und kann wortwörtlich mit “Autohafen” übersetzt werden. Im Gegensatz zur Garage besitzt der Carport allerdings lediglich ein Dach, das vor Witterungseinflüssen schützen soll. Die Seitenwände der Konstruktion sind offen.


Der Kostenfaktor

Garagen werden normalerweise aus Beton gebaut und sind massive Konstruktionen. Sie besitzen häufig drei Wände und können mithilfe eines Tors befahren und geschlossen werden. Durch diese Bauweise bieten Garagen einen umfassenden Schutz, der die Besitzer allerdings auch teuer zu stehen kommt. Bauherren müssen mit Preisen zwischen 25.000 und 35.000 Euro rechnen. Im Gegensatz dazu gelten Carports als die modernen Versionen der Massivbauten. Durch die Leichtbauweise können Ressourcen eingespart werden, wobei es der Funktionalität und Robustheit trotzdem an nichts fehlt. Infolgedessen zeichnen sich Carports durch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis aus als ihre Vorgänger.

Materialien

Für den Bau der Carports wird in der Regel Leichtmetall verwendet. Da dies allerdings dazu neigt, sich im Sommer extrem aufheizen und auch nicht mit seiner Optik punkten kann, wird vermehrt zu Holz Carports gegriffen. Auf www.pineca.de/carports/doppelcarports/ können verschiedene Modelle erstanden werden, die sich durch hohe Qualität und ein schönes Design auszeichnen. Die Holz-Doppelcarports können in Eigenregie zusammengesetzt werden oder mithilfe des Service-Teams aufgebaut werden.

Der Gestaltungsreichtum

Entscheidet man sich für einen Carport, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Beim Dach kann man zwischen einer offenen Konstruktion, einem Flachdach oder einem abgeschrägten Dach auswählen. Setzt man Wände in Form von Rankgittern oder Schallschutzschilden zwischen den Balken ein, wird das Fahrzeug umfassend vor Sonne, Wind und Regen abgeschirmt. Darüber hinaus ist es möglich, einen Geräteschuppen mit dem Carport zu verbinden, um über etwas zusätzlichen Stauraum zu verfügen.

Leichte Zugänglichkeit

Durch die offene Gestaltung der Carports sind die Fahrzeuge schnell und einfach erreichbar. Es ist nicht nötig, sich durch Türen, Gänge und Flure zu bemühen, um sich auf den Weg zur Arbeit, Restaurant oder zum Einkaufszentrum zu machen.

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Für den Kauf eines Carports ist weniger Budget nötig. Dennoch wird der Preis von verschiedenen Faktoren beeinflusst. So spielt unter anderem die Größe eine entscheidende Rolle. Wird der Carport auf die Beherbergung von zwei Pkw ausgelegt, spiegelt sich dies natürlich in den Kosten wider. Darüber hinaus wird der Geldbeutel durch massive Pfosten, einen zusätzlichen Geräteschuppen und extravagante Konstruktionen verstärkt belastet.

Standortfrage – Wo soll der Carport stehen?

Es empfiehlt sich, den Carport direkt an die Hauswand anzuschließen. Somit ist eine Seite geschützt und ermöglicht einen trockenen Gang ins Haus – zumindest wenn mit einer passenden Verbindung vorgesorgt wurde.

Außerdem ist es notwendig, den Carport auf einem Betonfundament zu errichten. Durch diese Vorgehensweise wird sichergestellt, dass die Konstruktion über Stabilität verfügt und nicht bei Wind, Hagel, Regen oder Schnee einstürzt. Es sollte dennoch darauf geachtet werden, eine gerade Fläche für die Konstruktion auszuwählen. Auf einem steilen Hang steht der Carport schließlich nicht sicher.


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