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Elektromobilität – Antriebstechnologie der Zukunft


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Schon seit Jahren wird das Thema Elektromobilität in Fachkreisen und auch in den Medien diskutiert. Auch deren fortschreitende oder auch nicht fortschreitende Weiterentwicklung und Marktfähigkeit stehen dabei oft zur Debatte.

Tatsache ist aber: Elektromobilität hat ein enormes Wachstumspotential. Nicht nur, weil mittlerweile auch das Thema Klimaschutz bei den Menschen angekommen zu sein scheint. An diesem Wachstumspotenzial hat sich grundsätzlich auch durch die Pandemie und die daraus resultierende Corona-Krise nicht wirklich etwas geändert. Die staatliche Prämie, die es aktuell in Deutschland beim Kauf eines elektrisch betriebenen Autos gibt, wurde mehr als 12.000 Mal abgerufen. Das Interesse ist also groß und die Nachfrage auf jeden Fall da.


AOK - Keine Kompromisse

Durch die positiven Entwicklungen in dem Bereich werden langsam aber doch die klassischen mit Verbrennungsmotor betriebenen Automobile zugunsten von Lösungen mit elektrischen Antriebskomponenten und Energiespeichern auf dem Markt zurückgedrängt. Ein wichtiger Schritt in Richtung klimaschonendere Fortbewegung und Reduktion von Abgasen. Aber bis die klassischen
Verbrennungsmotoren tatsächlich vollständig abgelöst werden, ist noch die eine oder andere Hürde zu meistern.


Hohe Nachfrage trifft auf geringere Produktionskapazitäten Trotz der positiven Fortschritte in der Branche steht diese gerade jetzt in der Pandemie vor großen Herausforderungen. Denn aktuell sieht die Situation so aus, dass die Nachfrage nach E-Autos deutlich höher ist als die Produktionskapazitäten es sind. Das heißt, es kann nicht so viel hergestellt werden, wie verkauft werden könnte. Viele Prozesse sind in eine Art Zeitlupe versetzt worden. Doch die aktuelle
wirtschaftliche Krisensituation betrifft nicht nur die E-Mobilitätsbranche an sich,
sondern auch Branchen, deren Technologien zum Teil in dem Bereich zum Einsatz
kommen, in dem sie zum Beispiel Bauteile herstellen oder optimieren.

Auswirkungen auch auf das Anwendungsgebiet der Imprägniertechnologie
Das trifft zum Beispiel neben anderen auch auf die Imprägniertechnologie zu, deren Anwendungsgebiet unter anderem auch die Produktion elektrischer Antriebe betrifft. Bei dieser Technologie, also beim Imprägnieren, wird ein Isolationsmaterial eingesetzt, um damit Hohlräume zwischen den Drähten von Bauteilen zu schließen und abzudichten. Eine solche Komponente kann zum Beispiel Bestandteil eines Antriebsmotors, wie er in Elektrofahrzeugen verbaut ist, sein.

Der Imprägnieranlagen Hersteller bdtronic zum Beispiel stellt seit über zehn Jahren vollautomatische Imprägnieranlagen her, die solche Prozesse durchführen – auch für Bauteile, zum Beispiel Motoren aus der Elektroautomobilindustrie. Eine Imprägnierung, wie sie in solchen Anlagen vorgenommen wird, verbessert die Leistung der Antriebsmaschine wesentlich und trägt zu einer längeren Lebensdauer des Produktes bei, weil Temperaturschwankungen dem Material so weniger zusetzen. Das ist deshalb so, weil Imprägnieren die Wärmeleitfähigkeit der einzelnen Komponenten steigert. Durch die bessere Isolierung durch den Imprägnier-Vorgang werden außerdem Vibrationen der einzelnen Komponenten verhindert, was wiederum den Verschleiß deutlich minimiert. Durch die längere Haltbarkeit wird wiederum die Umweltbilanz des Produktes verbessert.

Das Wachstumspotential von Elektromobilität ist trotz der Krise hoch
Das Interesse der Menschen an elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist definitiv da und die Branche hat enormes Wachstumspotenzial. Momentan ist die Nachfrage sogar höher als es die Produktionskapazitäten sind. Und auch die aktuelle Corona-Pandemie stellt die Branche vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Das spüren nicht nur die Hersteller direkt, sondern auch Unternehmen, die an einzelnen Komponenten für die Fahrzeuge arbeiten. Dazu gehören beispielsweise auch Unternehmen wie Produzenten von Imprägnieranlagen. Denn diese Technologie kommt auch in Bauteilen wie Elektromotoren für E-Fahrzeuge zum Einsatz. Durch die Imprägnierung der Komponenten wird deren Lebensdauer deutlich verlängert, da durch die Verbesserung der Wärmeleitfähigkeit und der Vermeidung von Vibrationen der Verschleiß verringert werden kann. Und das bedeutet wiederum, dass so die Umweltbilanz des Fahrzeuges verbessert wird.

Das ist nur ein Beispiel dafür, welche Branchen noch direkt oder auch indirekt mit dem Bereich der E-Mobilität zu tun haben und deren Weiterentwicklung mit wachsamem Blick beobachten, auch in der aktuellen wirtschaftlichen Lage, die für alle Beteiligten eine Herausforderung darstellt.

 



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