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Beste Bedingungen für berufliche Orientierung im Sport: ISB als Top-Einsatzstelle für Freiwilligendienste in bundesweit ausgezeichnet


Pressebeck

SCHWEINFURT – Schule geschafft und noch am Überlegen, wie es weitergehen soll? Dann kann ein Freiwiiligendienst im Sport Orientierungshilfe leisten. Der Schweinfurter Idealverein für Sportkommunikation und Bildung (ISB) bietet aktuell noch Plätze für schnell entschlossene zukünftige FSJ’ler oder BFD‘ler, die ihre berufliche Zukunft in der Welt des Sports oder der Sportpädagogik sehen.

Der ISB, der unter anderem an Schulen in Stadt und Landkreis Schweinfurt sein Programm Bewegte Ganztagsschule durchführt, bietet seit zwölf Jahren erfolgreich Freiwilligendienste an und gilt laut der renommierten Zertifizierungsagentur Qufid als beste Einsatzstelle Deutschlands.


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„Das FSJ ist eine super Möglichkeit für alle, die nach ihrem Abschluss noch nicht so richtig wissen, was sie machen sollen“, erklärt Lorenz Zahner, aktuell im Programm „Bewegte Ganztagsschule“ an der Albert-Schweitzer-Schule in Schweinfurt eingesetzt. Der 20-jährige lernt jeden Tag dazu, sodass er sich nun mit großer Selbstsicherheit für einen Studiengang an der Universität Erlangen entscheiden konnte. „Außerdem habe ich im ISB eine neue sportliche Heimat gefunden, bei der ich auf jeden Fall noch weiterhin engagiert mitwirken werde“, ergänzt Zahner.


Er blickt zu seiner Bildungsreferentin, Martina Artes, die selbst vor einigen Jahren als Freiwilligendienstleistende beim ISB ihre berufliche Laufbahn begonnen hat. Inzwischen hat sie ihr Pädagogikstudium erfolgreich abgeschlossen und arbeitet wieder für den Verein, nun hauptberuflich als Bildungsreferentin. „Aus einem noch nicht ganz so klaren Ausbildungswunsch konnte ich schnell ein genaues Bild darüber entwickeln, wo mein Berufsleben mit hinführen soll“, erzählt die 25-jährige Pädagogin und blickt stolz zurück und ergänzt: „Dadurch habe ich wahrscheinlich wesentlich zielgerichteter studiert und wohl eher ein Jahr gewonnen, als eines verloren.“

Inzwischen haben über 45 junge Menschen einen einjährigen Dienst beim ISB erfolgreich absolviert, die Abbrecherquote liegt mit 6 % bayernweit auf dem niedrigsten Wert.

„Wir haben sehr schnell erkannt, dass Freiwillige zwar viel Freiraum zum Sammeln sportpädagogischer Erfahrung wünschen“, fasst Sebastian Bauer, Vorstand Administratives des ISB zusammen, und ergänzt „jedoch mindestens im selben Maße auch Raum zum Reflektieren unter Anleitung durch professionelle Fachleute“. Das funktioniere beim ISB deshalb besser als bei den allermeisten Einsatzstellen im Sport, weil durch hauptberufliche Bildungsreferenten des Vereins – eine Seltenheit im Sport – unmittelbar eine professionelle Anleitung gestellt wird. Viele Träger und Einsatzstellen – auch außerhalb des Sports – beschäftigen sich zwar bereits mehr oder weniger systematisch mit der Sicherung und Entwicklung ihrer Qualität. Wenn diese Bemühungen nicht nur der Selbstvergewisserung dienen, sondern auch nach außen hin sichtbar werden sollen, müssen Transparenz und Vergleichbarkeit hergestellt werden.

ISB die am besten bewertete Einsatzstelle in Deutschland

Der neben Kristina Unsleber wirkende ISB-Chef ist nun zum dritten Mal einstimmig in die Kommission der Quifd-Agentur bestellt worden, einer Einrichtung der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland im Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. mit Sitz in Berlin. Bauer vertritt mit dem ISB die am besten bewertete Einsatzstelle unter allen Zertifizierten in Deutschland. In der Kommission trifft man sich viermal im Jahr und beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung der Qualitätsstandards sowie der Berufung von Gutachtenden, die sodann verschiedene Träger und Einsatzstellen auditieren.

Ihren Ursprung hat die Quifd-Agentur in einem Programm der Robert-Bosch-Stiftung, initiiert zur Jahrtausendwende, einer Zeit, zu der sich der Aufschwung der Freiwilligendienste in Deutschland noch im Schatten der seinerzeit präsenten Wehrpflicht abzeichnete. In Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis hat Quifd in den vergangenen 15 Jahren zehn Qualitätsmerkmale erarbeitet, die die Qualität eines Freiwilligendienstes ausmachen. In einem ersten Schritt unternimmt eine Organisation auf dem Weg zum Qualitätssiegel eine aufwändige Bestandsaufnahme, die umfassend dokumentiert wird. Danach folgt eine externe Begutachtung der Einrichtung durch unabhängige Experten, die Gutachtenden. Die Entscheidung über die Vergabe des Qualitätssiegels wird durch ein ausführliches schriftliches Gutachten erläutert, das außerdem Empfehlungen für die Weiterarbeit enthält.

Der ISB erhielt das Qualitätssiegel im Jahr 2014 zum ersten Mal; Auflagen wurden nicht erteilt. Die Wiedervergabe des Qualitätssiegels erfolgte ohne Einschränkungen nach erfolgreichen Rezertifizierungsaudits in den Jahren 2015 und 2017. Die nächste Rezertifizierung steht nun im Jahr 2020 an, in Zeiten der Corona-Pandemie wohl durch Videokonferenzen.

Freiwilligendienst in Zeiten des Coronavirus

Die Quifd-Kommission setzt sich zusammen aus Vertretern von Trägern und Einsatzstellen für Inlands-und Auslandsfreiwilligendiensten. Im Laufe des Jahres 2020 beschäftigt man sich dort relativ rasch mit der Frage nach der Nachweisbarkeit von Struktur- und Prozessqualität – und das trotz großangelegter Rückholaktionen der Auslandsfreiwilligendienste unter Federführung des Auswärtigen Amts. Gleichzeitig wurde die Frage nach dem Schutz der Inlandsfreiwilligen differenziert beantwortet. Und: die COVID-19-Pandemie stellt viele Schulabsolventen und damit potenzielle Interessenten vor dieselbe Frage: Bin ich trotz der langen, finalen Homeschooling-Phase wirklich nun schon bereit für einen neuen Lebensabschnitt? Der ISB in Schweinfurt hilft und stellt Kurzentschlossenen weitere Plätze für einen Freiwilligendienst zur Verfügung. Schriftliche Bewerbungen für einen 12-monatigen Dienst im Sinne des Orientierungsjahres nimmt der Verein noch entgegen.

Der Verein

Der Idealverein für Sportkommunikation und Bildung (ISB) ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, durch Bewegung, Spiel und Sport Gesundheit für alle zu erreichen. Der ISB versteht sich als moderner, innovativer Dienstleister, der wirksame, hochwertige und attraktive Angebote auf der Grundlage von Gemeinnützigkeit und Professionalität im Sport anbietet. Aushängeschild des Vereins ist das Programm Bewegte Ganztagsschule, das mittlerweile nicht nur an den selbst betriebenen Modellstandorten in und um Schweinfurt, sondern auch durch Beratung anderer Sportvereine landesweit umgesetzt wird. Seit der Gründung am 02. Dezember 2007 in Schweinfurt ist der Verein stetig gewachsen – vor allem im Hinblick auf die verschiedenen Angebote und die damit verbundene Qualität.

Auf den Fotos:

Bildungsreferentin Martina Artes begann Ihre Berufslaufbahn beim ISB mit einem Freiwilligendienst und ist inzwischen selbst mit der Anleitung der Freiwilligen hauptberuflich dort beschäftigt.
Foto: Weißenberger/ISB

Vorstand Administratives Sebastian Bauer ist erneut in die Kommission der Quifd Agentur in Berlin gewählt worden.
Foto: Weißenberger/ISB



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