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Auf dem Bild: Die IHK-Experten bei der Gründermesse (von links): Jacqueline Escher, Ralf Hofmann, Sonja Weigel, Monika Tast, Daniela Dusel sowie Dr. Sascha Genders. Foto: Patricia Volk/IHK

Gründermesse und Gründungswoche Mainfranken 2021: Existenzgründer und Nachfolger im Fokus


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MAINFRANKEN – Anlässlich der Gründungswoche Mainfranken 2021 hat am 18. November in der IHK-Hauptgeschäftsstelle in Würzburg die diesjährige Gründermesse Mainfranken stattgefunden. Trotz der pandemiebedingten Herausforderungen haben viele Interessierte die Chance genutzt, sich bei zahlreichen regionalen Ausstellern über alle Facetten der beruflichen Selbstständigkeit zu informieren.

„Wir freuen uns, dass die Gründermesse auch in diesem Jahr ein echter Erfolg war – trotz der Corona-bedingten Herausforderungen. Die Messe hat sich als ein Highlight der mainfränkischen Gründerszene fest im Jahreskalender etabliert“, freut sich Dr. Sascha Genders, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt. Ein besonderer Dank gelte den insgesamt 21 Ausstellern, die alle denkbaren Fragestellungen der Gründer und Unternehmensübernehmer beantwortet haben – insgesamt haben sie rund 200 Gespräche geführt.



Persönliche Gespräche zum Start in die Selbstständigkeit


So waren neben der Agentur für Arbeit, der LfA Förderbank Bayern, dem Finanzamt, den beiden regionalen Hochschulen und den Wirtschaftsjunioren (WJ) auch regionale Gründerzentren wie das TGZ Würzburg sowie das Zentrum für Digitale Innovationen (ZDI) Mainfranken anwesend. Erstmals als Aussteller an Bord war das Institut für freie Berufe (IFB). „Das Erfolgsrezept der Messe lautet, dass Interessierte vor Ort und an einem Tag alle ihre Anliegen klären können, seien es Fragen zum Businessplan oder zu Steuern. Außerdem können sie bei dieser Gelegenheit gleich ihr Netzwerk ausbauen“, ergänzt Genders.

Gründerwoche Mainfranken

Die Gründermesse Mainfranken war genauso wie zahlreiche weitere Veranstaltungen Teil der Gründungswoche Deutschland, die noch bis zum 21. November 2021 läuft. Neben der Messe organisierte die IHK weitere Veranstaltungen, darunter das Networking-Event „Blind-Date für Start-ups und KMUs“ sowie ein Webinar zum Thema „Freiberuflichkeit vs. Gewerbebetrieb“. Insgesamt hat die Wirtschaftskammer in der Gründungswoche rund 270 Teilnehmer begrüßt. Insofern zieht Genders ein insgesamt positives Fazit: „Die Veranstaltungen, egal ob in Präsenz oder virtuell, waren durch die Bank weg gut besucht. Das zeigt, dass die berufliche Selbstständigkeit für viele Menschen eine echte Alternative ist. Leider scheitert die Existenzgründung allzu oft an bürokratischen Hürden. Das muss sich ändern, hier ist die Politik aufgefordert, endlich zu handeln.“

IHK-Expertise für Gründerszene

Nach der Gründungswoche ist vor der Beratung: Die IHK bietet interessierten Start-ups, Existenzgründern sowie Unternehmensnachfolgern ein umfassendes Unterstützungsangebot, bestehend aus kostenfreier Beratung, Information sowie Qualifizierung. Information: www.wuerzburg.ihk.de/gruendung/

Auf dem Bild: Die IHK-Experten bei der Gründermesse (von links): Jacqueline Escher, Ralf Hofmann, Sonja Weigel, Monika Tast, Daniela Dusel sowie Dr. Sascha Genders. Foto: Patricia Volk/IHK

 


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