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Auf dem Bild: Professor Dr. Alexander Dobhan (rechts) und Jan Senner (2.v.l.) vom ERP- und FIS-SAP-Labor der FHWS freuen sich gemeinsam mit Professor Dr. Achim Förster, Vizepräsident FHWS (2.v.r.) über den FH-Förderpreis der mainfränkischen Wirtschaft aus den Händen des stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführers Jürgen Bode (links). Foto: Ferendino/IHK

IHK überreicht FH-Förderpreis: Mainfränkische Wirtschaft unterstützt die Industrie 4.0


Pressebeck

MAINFRANKEN – Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt, Jürgen Bode, hat am 28. April in Schweinfurt den mit 2.200 Euro dotierten FH-Förderpreis der mainfränkischen Wirtschaft an Professor Dr. Alexander Dobhan und Jan Senner vom ERP- und FIS-SAP-Labor der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) überreicht.

Mit dem Preis würdigt die regionale Wirtschaft in diesem Jahr das Projekt „Laborbeispiel Assemble by Light (ABL)“, das Prozesstransparenz, intelligente Datenverarbeitung und Mensch-Maschine-Schnittstellen auch für den Mittelstand optimieren soll.


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Das Geld hilft Professor Dobhan dabei, das aktuell noch rudimentär vorhandene ABL-System weiterzuentwickeln. Dieses soll Studentinnen und Studenten dabei helfen, in Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten Industrie 4.0-Problemstellungen in Produktion und Logistik zu lösen.


Zusammenarbeit Wirtschaft und Wissenschaft sichern

Im Beisein von FHWS-Vizepräsident Professor Dr. Achim Förster betonte Bode die Bedeutung praxisnaher Forschung für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Mainfranken: „Praxisnahe Lösungen für mainfränkische Unternehmen sind gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wichtig. Der FH-Förderpreis der mainfränkischen Wirtschaft will dies fördern und die Zusammenarbeit zwischen Hochschule, IHK und Wirtschaft stärken.“

Was ist der FH-Förderpreis?

Mit dem FH-Förderpreis unterstützt die mainfränkische Wirtschaft seit 2013 praxisnahe Forschungsprojekte der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Die jährlich ausgezahlte Summe orientiert sich an den Zinserträgen des Stiftungskapitals und variiert je nach Zinslage. Bisher konnte die Stiftung FHWS-Projekte mit rund 18.000 Euro fördern. Die IHK hatte zuletzt 2018 anlässlich ihres 175-jährigen Jubiläums einen Spendenaufruf in der mainfränkischen Wirtschaft gestartet und konnte das Stiftungskapital auf rund 500.000 Euro aufstocken.

Auf dem Bild: Professor Dr. Alexander Dobhan (rechts) und Jan Senner (2.v.l.) vom ERP- und FIS-SAP-Labor der FHWS freuen sich gemeinsam mit Professor Dr. Achim Förster, Vizepräsident FHWS (2.v.r.) über den FH-Förderpreis der mainfränkischen Wirtschaft aus den Händen des stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführers Jürgen Bode (links). Foto: Ferendino/IHK

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