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Infos zur „Wiederbelebung von Geräten“: Ludwig Hartmann und Schweinfurts Grünen-OB-Kandidat Holger Laschka besuchten bb-net im Maintal


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SCHWEINFURT – 19.200.000 Kilogramm Co2 – das sind über 19 Millionen Kilo an Kohlenstoffdioxid, das man einsparen kann. Durch wiederaufbereitete IT-Hardware alleine bei der bb-net media GmbH in Schweinfurt. Deren Geschäftsführer Michael Bleicher bekam nun prominenten Besuch.

Der Schweinfurter Oberbürgermeister-Kandidat der Grünen, Holger Laschka, schaute zusammen mit Ludwig Hartmann, der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bayerischen Landtag, im relativ neuen Technologie Center in der Lissabonstraße 4 im Maintal vorbei. Für rund 5 Millionen Euro entstand Ende 2018 diese Firmenzentrale mit 3200 Quadratmeter Nutzfläche für die 65 Mitarbeiter, die das 1995 gegründete Unternehmen heute hat. 14 Millionen Euro Umsatz machte man 2019, das bislang brach liegende Nachbargrundstück wird man wohl bald erwerben für einen Erweiterungsbau.


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Und wozu? „Wiederbelebung von Geräten“ nannte es Ludwig Hartmann schon bevor er alle Infos zu dem außergewöhnlichen Unternehmen bekam. Denn das kauft – vereinfacht gesagt – von größeren Unternehmen IT-Geräte auf, in erster Linie Notbooks, PC´s und Display, auf und macht aus der gebrauchten Hardware eine so gut wie neue, auf die es sogar 2 Jahre Garantie gibt. 250 bis 300 Geräte am Tag kann man im Haus wieder aufbereiten.

Was dabei heraus kommt? „Keine schimmligen, alten Geräte, sondern solche, die sich nicht viel von Neuware unterscheiden“, drückt es Michael Bleicher aus, von Anfang an an Bord und mit einem Kollegen sogar Gründer von bb-net. Von den alten Geräten werden die Daten gelöscht, die Reinigung ist enorm wichtig, dann werden beim Aufrüsten Innereien getauscht, sogar die Tastatur kann neu beklebt werden. Maximal 1,5 Prozent der teile geht in die Entsorgung oder auch da in eine Wiederverwertung.


Was dann entsteht, sind TecXL-Produkte, „Technik wie neu“, die über spezielle, insgesamt rund 650 Händler, in der Region beispielsweise im G3-Outlet in Unterspiesheim oder beim RSA Reparaturservice Aschenbrenner in Schwebheim zu einem günstigeren Preis verkauft werden und somit zurück kommen in den Kreislauf. Zu alte Rechner gehen an die Organisation Labdoo zur Unterstützung von Kindern in Schulen.

„Gebrauchte Produkte sind so cool, dass man sie wie Neuware handeln kann“, sagt Michael Bleicher und stellt ein zunehmendes Umdenken der Menschen fest. Innerhalb des Unternehmens hat man mit Blau für bb-net als Ankäufer und Aufbereiter der gebrauchten Hardware sowie Orange für TecXL für den Vertrieb der wie neuen Ware farblich aufgeteilt. Nun kam beim Besuch auch das Grün hinzu. Holger Laschka war nicht zum ersten Mal vor Ort, Ludwig Hartmann durfte erstmals erfahren, wie so ein zweiter Produktlebenszyklus ausschaut.

Auf unserem Bild von links: Michael Bleicher, Ludwig Hartmann und Holger Laschka

Mehr unter www.bb-net.de oder www.tecxl.de



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