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MAINCOR setzt auf eigene Energieversorgung am Standort Knetzgau und plant den Bau einer Windkraftanlage


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SCHWEINFURT / KNETZGAU – Die Sicherstellung der Energieversorgung Deutschlands prägt die Schlagzeilen. Die Politik ruft Privatpersonen wie Unternehmen täglich zum Energiesparen auf. Für die MAINCOR Rohrsysteme hat die Etablierung einer eigenen und sicheren Energieversorgung nicht erst in diesen Tagen Priorität.

Photovoltaik-Dachanlagen und ein Freiflächen-Solarkraftwerk am Produktionsstandort Knetzgau produzieren seit Jahren nachhaltige Energie und decken so aktuell gut 25 Prozent des Strombedarfs. Ein weiter Ausbau ist jedoch vor Ort nicht möglich.



Mit den Planungen für ein eigenes Windrad am Standort Knetzgau, zwischen der Autobahn und den bestehenden Produktionshallen, geht die MAINCOR den nächsten bedeutenden Schritt in Richtung Zukunft so Geschäftsführer Dieter Pfister: „Wir wollen konsequent die Energiewende vor Ort umsetzen, es ist Zeit schnell und innovativ zu handeln. Mit dem Bau einer Windkraftanlage mit 160 Meter Nabenhöhe können wir bis zu zehn Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und unseren Eigenversorgungsgrad auf über 90 Prozent erhöhen. Damit wären wir eines der ersten Unternehmen, die eine solche Anlage für sich und die Gemeinde bauen würde.“


Profitieren soll nicht nur der Betrieb, sondern auch die Bürger der Gemeinde Knetzgau. Die MAINCOR möchte die Bürger mitnehmen und 20 Prozent des erzeugten grünen Stroms preisgünstig an die Bürger von Knetzgau abgeben. Selbstverständlich sollen alle Auflagen erfüllt und eingehalten werden. Das Gelände neben der Autobahn bietet dafür optimale Bedingungen, es muss kein Wald abgeholzt werden und die Bedingungen zur Einspeisung sind ideal. Die Autobahn sorgt des Weiteren für einen Lärmpegel, den das Windrad nicht übersteigen wird. Ein weiterer Pluspunkt ist der relativ geringe Flächenverbrauch. Nach dem Bau kann rundum wieder Landwirtschaft betrieben werden.

Die MAINCOR Rohrsysteme setzen seit Jahren bewusst auf Energieeffizienzmaßnahmen in Kombination mit der Nutzung von Erneuerbaren Energien und investiert so in ihre unternehmerische Zukunft sowie in den Klimaschutz. Es zeigt sich, dass das Thema ökonomische Nachhaltigkeit ein Querschnittsthema durch alle Bereiche ist. Für MAINCOR bedeutet Nachhaltigkeit, das unternehmerische Handeln an ökologischen, sozialen und ökonomischen Zielen auszurichten.

Auf dem Bild ist der Produktionsstandort Knetzgau zu sehnen. Die Windkraftanlage soll im Bereich zwischen Werksgelände und Autobahn (roter Bereich im Bild) entstehen.
Bild: MAINCOR/Florian Dittert


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