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Mit Meisterbrief die Karriereleiter nach oben: 273 Jungmeisterinnen und Jungmeister geehrt


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UNTERFRANKEN – Das unterfränkische Handwerk freut sich über 273 neue Jungmeisterinnen und Jungmeister aus 15 verschiedenen Handwerksberufen. Darunter sind der Kraftfahrzeugtechniker Marco Strobel aus Werneck und Metallbauer Christian Johannes aus Donnersdorf.

Sie alle nahmen ihre Meisterbriefe am vergangenen Freitag, 6. Dezember 2019, bei der Meisterfeier der Handwerkskammer für Unterfranken in den Mainfrankensälen Veitshöchheim entgegen. Besondere und sehr persönliche Glückwünsche überbrachte den frisch gebackenen Meisterinnen
und Meistern Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der ein Grußwort bei der Meisterfeier hielt.


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Für die 273 Jungmeisterinnen und Jungmeister war der 6. Dezember 2019 sicherlich ein besonderer Tag: Mit der offiziellen Übergabe des Meisterbriefes bei der Meisterfeier der Handwerkskammer für Unterfranken in den Mainfrankensälen Veitshöchheim haben sie einen wichtigen Schritt auf der Karriereleiter gemacht. „Bayern bekennt sich zum Handwerk. Berufliche Bildung ist der Garant für den Mittelstand und der Meisterbrief die Trumpfkarte. Gratulation!“, sagte Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder. In seinem Grußwort lobte der Ministerpräsident das System der dualen Ausbildung sowie das Zusammenspiel von Unternehmen und Handwerkskammer. Den Meistertitel im Handwerk bezeichnete er als weltweit einzigartig.

Dass die Weiterbildung zum Meister auch noch weitere Schritte auf der Karriereleiter ermöglicht, zeigte Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, den Jungmeisterinnen und Jungmeistern aus 15 verschiedenen Handwerksberufen auf: „Sie können weiter innovativ bleiben, sich zum Betriebswirt im Handwerk weiterqualifizieren, auf einer Universität oder Fachhochschule studieren, oder Sie machen sich mit einem Handwerksbetrieb selbstständig“, appellierte der Handwerkskammer-Präsident im Rahmen seiner Begrüßung.


Meisterpreise für 51 Jungmeisterinnen und Jungmeister

Höhepunkt der Meisterfeier war der Aufruf der insgesamt 273 Jungmeisterinnen und Jungmeister auf die Bühne, wo sie ihre Meisterbriefe entgegen nahmen. 51 von ihnen wurden darüber hinaus auch mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung geehrt. Diese Auszeichnung erhalten die besten 20 Prozent eines Meisterprüfungsjahrgangs, wenn sie mindestens die Note „gut“ erreichen.

Förderung und Gleichwertigkeit

Die Weiterbildung zum Meister im Handwerk vermittelt umfassendes praktisches und theoretisches Fachwissen sowie Kenntnisse in der Unternehmensführung und befähigt dazu, Lehrlinge auszubilden. Der Freistaat Bayern fördert den erfolgreichen Abschluss einer Meisterprüfung und gleichwertiger Fortbildungen mit dem Meisterbonus, der aktuell 2.000 Euro beträgt.

Auf den Fotos:
* Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder überbrachte den 273 Jungmeisterinnen und Jungmeistern in einem Grußwort seine persönlichen Glückwünsche und gratulierte auch mit dieser besonderen Geste. Foto: Rudi Merkl
* Meisterpreisträgerinnen und -preisträger: Die besten 20 Prozent der Meisterprüfungsabsolventen erhielten neben dem Meisterbrief auch den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung. Foto: Rudi Merkl



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