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Schlaflos durch die Nacht: 2. Hackathon zum Thema “Smart City” startet im Mai an der FHWS


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SCHWEINFURT – Die Städte von morgen konzipieren – mit diesem Ansatz treten internationale, interdisziplinäre Studierende dreier Hochschulen rund um den Globus an. Während des dreitägigen hochschulübergreifenden Hackathons (einer gemeinschaftlichen Soft- und Hardwareentwicklungsveranstaltung) arbeiten Studierende aus dem thailändischen Bangkok, dem chinesischen Nanjing und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt gemeinsam virtuell an unterschiedlichen Problemstellungen.

In Kooperation mit dem King Mongkut’s Institute of Technology Ladkrabang (KMITL) und dem Nanjing Tech University Pujiang Institute (NJPJI) treten junge Akademikerinnen und Akademiker der FHWS an drei Tagen über 36 Stunden vom 28. bis 30. Mai zum Wettbewerb an. Gestartet wird zeitgleich in Deutschland um 12 Uhr, in Thailand 17 Uhr und in China um 18 Uhr. Für die Partnerhochschulen in Asien erstreckt sich die Veranstaltung über zwei volle Nächte. Grundgedanke eines Hackathons ist es, innerhalb eines festgelegten Zeitfensters (in der Regel zwischen 24 und 48 Stunden) intensiv an Ideen, Lösungsansätzen und Prototypen zu arbeiten.


AOK - Keine Kompromisse



Zum zeitlichen Ablauf:


Freitag, 14. Mai: Anmeldefrist (Formular)

Freitag, 21. Mai: Orientation Day mit Ice Breaker Activities zum gegenseitigen Kennenlernen, Vorstellung der Challenges und Teambuilding

22. bis 28. Mai: Warm-up Week: Teams können sich bereits besprechen, Projektideen entwickeln

28. Mai, 12 Uhr: Start des Hackathons

28. und 29. Mai: Bearbeitung der Challenges im Team

29. Mai bis 24 Uhr: Abschluss der Prototypen / Präsentationen

30. Mai, 6 bis 9 Uhr: Endpräsentationen

Die Gruppen beschäftigen sich mit den folgenden drei Aufgaben:

Digital in Style: Wiedereröffnung von Geschäften während der COVID-19-Pandemie: Seit Nachrichten über COVID-19-Impfstoffe veröffentlicht wurden, hoffen die Städte auf die Wiedereröffnung von Geschäften, insbesondere die Tourismusbranche, die den wirtschaftlichen Aufschwung dringend benötigt. Viele Ideen für digitale Lösungen zur Unterstützung dieser Unternehmen sind im Umlauf, z.B. Blockchain-basierte Impfnachweise und Armbänder für Touristinnen und Touristen. Die Aufgabe: Die Studierenden sollen den gesamten Zyklus von Reisen überdenken, um geeignete digitale Mechanismen bereitzustellen, die Geschäften bei der sicheren Wiedereröffnung auf Basis von Hygienemaßnahmen helfen.

Ein intelligenteres Leben im öffentlichen Raum schaffen: Eine smarte Stadt sollte nicht nur effizient sein, sondern auch ein gutes und sicheres Gefühl vermitteln. Aufgabe der Studierenden ist es, auf neuen Wegen Informationen/Daten zu sammeln, um große Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen, die eine einschüchternde Stimmung bis hin zu Gefahrensituation ausstrahlen, verbunden mit Hinterlassenschaften von Müllansammlungen zu identifizieren und ihnen entgegenzuwirken. Es werden Schnittstellen bereitgestellt, die die Hackerinnen und Hacker verwenden können, um beispielsweise Sensordaten zu übermitteln, die auf diversen Kanälen ausgespielt werden können. Als Ergebnis sollen Technologien präsentiert werden, die die Entstehung von großen Menschenansammlungen bzw. Hotspots rechtzeitig anzeigen, um entsprechend reagieren zu können.

Inklusive Stadtentwicklung: Eine der größten Mobilitätsbarrieren für Personen mit Behinderung sind die öffentlichen Verkehrsmittel im Hinblick auf die städtische und architektonische Gestaltung sowie die Informationsvermittlung (z.B. Informationen über die Haltestellen, an welcher Stelle sie ein- bzw. aussteigen können). Angesichts der Bedeutung der Stadtplanung und der Dauer, die erforderlich ist, um Veränderungen herbeizuführen, ist es für Regierungen entscheidend, die Verteilung von Menschen mit Behinderungen in der Gemeinde zu verstehen und kritische Bereiche zu identifizieren, um den Zugang zu verbessern. Die Studierenden sollen Daten zur Bevölkerungsverteilung von Menschen mit Behinderungen sammeln und analysieren, um die Stadtplanung mit besseren Informationen versorgen zu können. Gefragt sind Konzepte, die die Benutzerfreundlichkeit, Zugänglichkeit und Inklusivität öffentlicher Verkehrssysteme optimieren.

Initiiert wird der Hackathon an der FHWS von der Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik. Darüber hinaus können sich Studierende der Fakultäten Architektur und Bauwesen, Elektrotechnik, Kunststofftechnik und Vermessung und Wirtschaftsingenieurwesen beteiligen.


Heute mal ausgehen/bestellen? Wie wäre es mit:
Eisgeliebt
Ozean Grill
Yummy
Naturfreundehaus


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