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Auf dem Foto: Tilmann Schöberl und Franziska Eder Bild: BR/Ralf Wilschewski

„jetzt red i“ zum Thema: Corona-Sorgen und Lockdown-Frust – Markus Söder stellt sich den Fragen der Bürger, darunter Axel Schöll


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BAYERN / SCHWEINFURT – Der strenge Lockdown wurde bis zum 7. März verlängert, gelockert werden soll erst, wenn die 7-Tage-Inzidenz unter 35 sinkt. So haben es die Kanzlerin und die Regierungschefs der Länder beschlossen. Virologen warnen angesichts der Corona-Mutationen davor, die strengen Maßnahmen aufzugeben.

Markus Söder hat jetzt zwar gewisse Lockerungen in Aussicht gestellt – zunächst die Gärtnereien, dann die Kontaktbeschränkungen, später dann der Einzelhandel –auf konkrete Termine will er sich aber nicht festlegen.


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Der bayerische Ministerpräsident ruft die Bürgerinnen und Bürger deshalb zum „Durchhalten“ auf und betont: „Wir werden diese Prüfung bestehen, wir werden an dieser Prüfung nicht zerbrechen.“


Doch vielen fällt das Durchhalten immer schwerer. Einzelhändler fürchten um ihre Existenz und drängen angesichts der sinkenden Infektionszahlen auf schnelle Öffnungen. Auch Gastwirte und Hotelbetreiber wollen vor Ostern wieder aufsperren und fordern von der Staatsregierung einen Stufenplan und eine Teststrategie.

Doch Kritik am harten Corona-Kurs kommt nicht nur aus der Wirtschaft, sondern auch aus der eigenen Partei. So warnt die bayerische Mittelstands-Union: „Wenn die Menschen die Maßnahmen nicht verstehen und akzeptieren, droht die Gesellschaft auseinander zu brechen.“

Besonders die langfristigen Folgen der Pandemie bereiten vielen Menschen große Sorgen. Auch wenn Grundschulen und Kindergärten bald wieder öffnen dürfen, so sind es vor allem die Kinder aus sozial schwachen Familien, die von Corona besonders hart getroffen werden.

Immer mehr Menschen in Bayern geraten durch Jobverlust und Kurzarbeit in finanzielle Nöte und haben Angst davor, in Zukunft ihre Miete nicht mehr zahlen zu können.

Wie kommen wir aus dem Lockdown? Wann dürfen Geschäfte wieder öffnen? Welche Perspektive gibt es für Hotels und Gastronomie? Wie können die sozialen Folgen der Pandemie abgefedert werden?

Über diese und andere Fragen diskutieren bei „jetzt red i“ Bürgerinnen und Bürger live mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Und zwar am kommenden Mittwoch, 24.02..

Bei der „jetzt red i“ Sendung mit dem Titel „Corona-Sorgen und Lockdown-Frust – Markus Söder stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger“ live von 20:15 bis 21:15 Uhr werden sechs Bürgerinnen und Bürger aus ganz Bayern im Studio sitzen und ihre Fragen dem Ministerpräsidenten live stellen. Axel Schöll, Einzelhändler aus Schweinfurt, ist einer davon.

Zusätzlich haben bei „jetzt red i“ alle Zuschauer die Möglichkeit, ihre Fragen per Mail (jetztredi@br.de) oder per Facebook (auf der Facebookseite von BR 24, facebook.com/BR24) zu stellen. Diese bringt Co-Moderatorin Franziska Eder dann in die Sendung ein.

Auf dem Foto: Tilmann Schöberl und Franziska Eder Bild: BR/Ralf Wilschewski

Auf dem Foto: Tilmann Schöberl und Franziska Eder Bild: BR/Ralf Wilschewski


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