Home / Corona-Krise / SWADS – Schweinfurt auf die Straße: Aber wofür steht dieses Aktionsbündnis?

SWADS – Schweinfurt auf die Straße: Aber wofür steht dieses Aktionsbündnis?


Johanniter Hausnotruf

SCHWEINFURT – Die Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landes-Regierungen, insbesondere die verhängten Lockdowns, rufen massive soziale, psychische, gesundheitliche, kulturelle und wirtschaftliche Kollateralschäden hervor, obwohl die Wirksamkeit von Lockdown, Massentests und Masken laut SWADS wissenschaftlich und faktisch widerlegt ist.

Wissenschaftlich könne man verschiedene Ansichten und Positionen haben – faktenbasiert sprechen Zahlen aber für die Maßnahmen-Gegner für sich. Schreibt das Aktionsbündnis Schweinfurt auf die Straße in einer Pressemeldung. So könne klar nachgewiesen werden, dass Länder mit und ohne Corona-Maßnahmen, Lockdown und Maskenpflicht nahezu deckungsgleiche Verläufe bei der Entwicklung der Erkrankungs- und Todesfallzahlen haben. Sagt das Aktionsbündnis SWADS – Schweinfurt auf die Straße.


Winner Plus Nassfutter

Und nennt South- und North-Dakota oder Schweden. Auch die „Great Barrington Declaration“, die laut Pressemeldung von drei Professoren der weltberühmten Universitäten Oxford, Harvard und Stanford erstellt und von zehntausenden Ärzten unterzeichnet wurde. Die lege „eindrucksvoll dar, dass die Maßnahmen viel zu viel Leid verursacht hätten. So erhielten Herzkranke nicht mehr die richtige Behandlung und psychische Erkrankungen nähmen zu. Die Folgen müssten vor allem die jungen Mitglieder der Gesellschaft noch jahrzehntelang tragen“, schreibt SWADS.


Die Lösung der Verfasser sei ein „fokussierter Schutz“ für Risikogruppen. Junge, gesunde Menschen sollten wieder ihr Leben leben und so die Durchseuchung der Gesellschaft mit Sars-CoV-2 hin zur Herdenimmunität ermöglichen. Alte und vorerkrankte Menschen sollten dagegen gezielt geschützt werden. Auch in Deutschland würden die Corona-Maßnahmen nicht die gewünschte Wirkung zeigen, schreibt SWADS. Statt einen alternativen Ansatz zu wählen, verhänge die Bundes- und Landes-Regierungen „mehr von dem, was nicht wirkt“. Massentest, Lockdown, Maske, Impfen.

Zusätzlich würden Schnell- und PCR Tests bei symptomlosen Menschen in Verbindung mit einer niedrigen Prävalenz in der Bevölkerung zwangsläufig zu einer Erhöhung der falsch-positiven Ergebnisse führen. „Damit werden wir willkürlich in den nächsten Lockdown „getestet“ und die Einschränkungen der Grundrechte wird nicht nur verlängert, sondern erweitert“, glaubt Schweinfurt auf die Straße.

Und fügt dann bei einer Vorstellung des Bündnisses, das für den kommenden Samstag, 10. April, Treffpunkt 15 Uhr, zu einem Demo-Zug mit Beginn auf dem Schweinfurter Volksfestplatz aufruft, ein paar Aussagen hinzu, weswegen solche Initiativen auch kritisch gesehen werden, genau genommen das Folgende:

„Schäden an unseren freiheitlich-demokratischen Strukturen sind unvermeidlich und lassen eine dem Bürger nicht bekannte Zielsetzung vermuten. Ernste Schäden an Körper und Psyche sind jetzt schon erkennbar – darüber hinaus werden unsere Kinder von Politikern zum Teil moralisch für den potenziellen Tod ihrer Großeltern verantwortlich gemacht. Das ist Missbrauch an den Seelen und der Psyche unserer Kinder. Angst und Stigmatisierung unserer Kinder bei Schultest sind die Folgen, wie auch innerhalb der gesamten Bevölkerung. Inzwischen wird in weiten Teilen der Bürgerschaft ein positiver Test mit Erkrankung gleichgesetzt, was wissenschaftlich nicht haltbar ist, aber Panik und Maßnahmenverschärfungen schürt. Dabei sagt selbst der Nobelpreisträger Kary Mullis, der Erfinder des PCR-Tests: „Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“ – „Die Messung ist nicht exakt.“ – „PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“

„Auch die Wirksamkeit der Impfungen scheint beim Hochschnellen der Corona-Ausbrüche in bereits durchgeimpften Altenheimen eher zweifelhaft. Die Risiko-Nutzen-Abwägung bei gesunden Nicht-Risikogruppen, erscheint bei den aufgetretenen und zum Teil heute noch nicht einmal absehbaren Langzeit-Impfschäden, fragwürdig. Es entsteht der Eindruck, dass wegen der Notfallzulassung ausgelassene klinische Studien, jetzt am Menschen vorgenommen werden – Ausgang offen!“

„Wir, SWADS, das Aktionsbündnis „Schweinfurt auf die Straße“, bestehend aus Menschen aus der bürgerlichen Mitte Schweinfurts, wollen und können dies nicht hinnehmen!“ Das alles schreibt das Aktionsbündnis in der Pressemeldung.“

Das Aktionsbündnis „Schweinfurt auf die Straße“, das laut Angaben der Pressestelle der Stadt Schweinfurt von einem Björn S. als Ansprechpartner vertreten wird (der genaue Name ist SW1.News bekannt, Björn S. aber bittet um die Nichtnennung, was unser Portal respektiert), fordert daher:
• die sofortige Beendigung des Lockdowns
• Aufhebung der Maskenpflicht
• Ende der Massentests – insbesondere für Kinder in Schulen
• Vollständige Öffnung der Schulen, Kigas und Kitas – ohne Testpflicht
• Öffnung von Geschäften und Gaststätten
• Kein direkter oder indirekter Impfzwang
• Sofortige Wiederaufnahme aller Sport- und Freizeitaktivitäten zur Förderung des Immunsystems
• Stattdessen ein „fokussierter Schutz der Risikogruppen“.

Damit kann und soll vermieden werden – laut SWADS:
• Traumatisierung und Stigmatisierung von Kindern und Jugendlichen
• Entwicklung eines neuen, angstbesetzten Sozialverhaltens
• Der Zuwachs an Kindesmisshandlungen,
• Gesundheitliche Minderversorgung der Bevölkerung durch verschobene OPs und aus Angst unterbliebene Arztbesuche
• Vermehrte Suizide
• Millionen zusätzliche Arbeitslose und Kurzarbeitende
• Unnötige Insolvenzen von Unternehmen, Gaststätten und Kunstschaffenden
• Einschränkung der Grundrechte auf Basis eiligst forcierter Rechtsänderungen
• Schaden an unseren freiheitlich-demokratischen Strukturen
• Entmündigung der Bürger

SW1.News berichtete ja vom ersten Demonstrationszug am 27. März und kündigte am Ostermontag auch den zweiten unter dem Motto „Wir gehen auf die Straße! – Jetzt erst recht!“ an. Der Beitrag wurde in den ersten 24 Stunden über 3000 Mal aufgerufen und sorgte auf Facebook bis Dienstagmittag für 75 höchst unterschiedliche Kommentare.

SW1.News betont seine Neutralität in dieser Sache.

„Wir gehen auf die Straße! – Jetzt erst recht!“: Das Bündnis SWADS kündigt seine zweite Demonstration an



Nutze die kleine rote Glocke unten rechts um aktuell informiert zu werden!
Folge uns auf Facebook | Twitter | Instagram | Pinterest | Telegram

Heute mal ausgehen/bestellen? Wie wäre es mit:
Yummy
Ozean Grill
Eisgeliebt
Maharadscha
Naturfreundehaus
Du willst hier auch DEINE Werbung sehen?


© 2fly4 - Alle Angaben ohne Gewähr!
Fotos sind ggf. beispielhafte Symbolbilder!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!