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Erlebnis Fränkische Schweiz: Ein Tal, eine Burg, eine Höhle, eine Stadt, zwei Brauerein – und das alles an einem Nachmittag! – VIELE FOTOS!


Frankens Saalestück

FRÄNKISCHE SCHWEIZ – Kann man an einem einzigen Nachmittag ein Tal, eine Burg, eine Höhle, eine Stadt und eine Brauerei besuchen? SW1.News-Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz sagen: Ja, das geht! Und sogar noch etwas mehr!

In der rund 100 Kilometer von Schweinfurt entfernten Fränkischen Schweiz ist man mit dem Auto in etwas mehr als einer Stunde angekommen. Oder konkret: Um 15 Uhr an diesem Nachmittag im Klumpertal, eines der schönsten in der Region. Gelegen in der Nähe von Pottenstein.


Auto-Motorrad AMS Schauer

Eine Stunde sollte man einplanen für den zirka drei Kilometer langen Rundweg dort. Entenstein, Drachenfelsen oder Schwarze Frau sind interssante Felsformationen. Und die Gegend: Wunderschön. Vorsicht: Der Wanderparkplatz ist recht klein, ein Besuch unter der Woche verspricht weniger Andrang.


Bei Pottenstein bietet sich die Teufelshöhle für einen Besuch an. Die beiden Schonunger entschieden sich aber dafür, die Sophienhöhle rund zehn Kilometer entfernt anzusteuern. Vom großen Gratisparkplatz aus sind es wenige hundert Meter zu Fuß zum Eingang.

Leider fiel an diesem Dienstagnachmittag die letzte Führung um 17 Uhr aus. Es zeigte sich: Vorher zu reservieren macht durchaus Sinn. Das ist auch online möglich unter www.burg-rabenstein.de. So blieb den Touristen aus Unterfranken nur ein kurzer Blick in die Höhle.

Die befindet sich gleich neben der Burg Rabenstein, wo um 16.15 Uhr die letzte Führung stattfand. Doch eigentlich reicht es ja, sich diese Anlage anzuschauen. Die benachbarte Gutsschenke hat einen Biergarten, das Burgrestaurant ist dann abends geöffnet.

Doch wiederum wenige Kilometer entfernt befindet sich der kleine Ort Oberailsfeld im Ahorntal. Und dort die Brauerei Held, die noch ein Bockbier ausschenkte. Dazu gab´s früher am Abend als geplant Leberkäs´ mit Bratkartoffeln.

Keine fünf Kilometer weiter in nördlicher Richtung: Das kleine Städtchen Waischenfeld im Landkreis Bayreuth. Beschaulich, üppig ausgestattet mit einigen Biertempeln. Unter anderem mit der Brauerei Heckel, einer der kleinsten in Deutschland. Und eine der urigsten mit der kleinen Stube.

Nahezu ausschließlich Männer sitzen darin. Mangels verschiedener Sorten bestellt man (und frau) einfach „ein Bier“ – und das schmeckt. Wer etwas dazu essen will, muss seine Brotzeit schon selbst mitbringen. Beim Heckel gibt´s nur Bier. Doch Vorsicht, wer eines zu viel hat: Die Ausgangstür führt ohne Gehsteig direkt auf die Straße.

Und nun folgen zahlreiche Bilder von diesem Ausflug:

 


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