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Gedanken zum Tag des Bieres: Wer hilft den lokalen Brauereien?


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FRANKEN – Heute, am 23. April, ist der Tag des Bieres. Ein trauriger für viele kleine Brauereien, denn sie verkauften aus den bekannten Gründen im Verlauf des letzten Jahres viel weniger Gerstensaft. Weil die Gaststätten geschlossen sind, keine Feste stattfinden.

Auch an diesem Wochenende würde man den Tag des Bieres hier oder da sicher größer feiern. Der Frühling kommt so langsam, eine Halbe im Freien klingt genial. Machbar ist sowas am Wochenende: Beispielsweise am Almrösl im Wald bei Schweinfurt, zwischen Mainberg und Üchtelhausen. Wer dahin läuft, kann sich ein Bier „to go“ kaufen und es dann auf dem weitläufigen Gelände genießen. Mit dem nötigen Abstand zu anderen Menschen. Und mit Schnitzelbrötchen, Gerupftenbrot oder Gezwicktem.


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Ideen sind gefragt, generell in der Gastronomie, aber auch vor allem bei den Brauereien. Die acht Nürnberger Brauer Bierwerk, Bruderherz, NBG, Nürnberger Burgbräu, Schanzenbräu, StreuBräu, Tucher und Zeltner sowie der Hopfenhändler Barth-Haas haben sich etwas ausgedacht und gemeinsam die „Zusammen Halbe“ gebraut, die bereits im Vorfeld des Biertages ausverkauft war.


Sowas müsste doch auch in Unterfranken möglich sein, oder?



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