Home / SW-N / „Im Supermarkt rennen sie rum wie die Ameisen!“: Bei der Aktion „Gedeckter Tisch“ in Wipfeld forderte das lokale Gastgewerbe eine Öffnungsperspektive

„Im Supermarkt rennen sie rum wie die Ameisen!“: Bei der Aktion „Gedeckter Tisch“ in Wipfeld forderte das lokale Gastgewerbe eine Öffnungsperspektive


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WIPFELD – Klaus Dülk von der Anker-Stube, hatte eingeladen – und viele Medien und Unterstützer kamen. Nachdem eine an sich für den Schweinfurter Marktplatz geplante Aktion „Gedeckter Tisch“ der regionalen Wirte nicht zustande kam, machten eben er zusammen mit seiner Frau und dem zweiten Gastwirt vor Ort auf die Forderung einer Öffnungsperspektive aufmerksam.

Sandra Bernadett Grätsch von SW-N-TV hat sich das alles vor Ort mal angehört und lässt in ihrem Filmbeitrag die Beteiligten zu Wort kommen.



So muss Vassios „Lucky“ Evengelos von den Mainterrassen des FC Wipfeld beispielsweise egsparttes Geld auf sein Geschäftskonto umbuchen, um überleben zu können. Die Brauerei Roth aus Schweinfurt vermeldet 40 Prozent weniger Umsatz letztes Jahr, denn es fehlten und fehlen die Veranstaltungen – und es wird auch zu Hause weniger Bier getrunken. Und noch eine Belastung: Die Brauerei übernahm ja einige Gaststätten der Wernecker und baute viel um – ohne dort Umsatz machen zu können…


Auf dem Bild von links: Wipfelds Bürgermeister Tobias Blesch, Vassios „Lucky“ Evengelos von den Mainterrassen des FC Wipfeld, Mario Borst von der Brauerei Roth sowie Klaus und Jutta Dülk von der Anker-Stube im Herzen von Wipfeld.


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