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Wenn der Frühling kommt, dann weckt er die Sehnsucht nach Biergärten


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FRANKEN – Hundekalt ist es in diesen Tagen nochmals geworden, am Dientag schneite es teilweise heftig. Bereits blühende Pflanzen dürften es schwer haben, den letzten Frost der Winterausläufer zu überleben. Aber: Es ist Besserung in Sicht. Es wird bald wärmer. Garantiert. Und das weckt unsere Sehnsüchte. Nach Biergärten!

Nun ist mit diesem Begriff ja nicht nur gemeint, dass man im Freien, im Grünen sitzt und einen Gerstensaft trinkt. Oder zwei. Nein: Das Wort drückt all das aus, was der Mensch zur warmen Jahreszeit braucht: Draußen an einem Tisch hocken und in irgendeinem Gasthaus Frankens nett essen und – natürlich, klar – ein Bier zu sich nehmen.


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Vor ein paar Tagen verstärkte das Wetter schon mal die Sehnsüchte, als mehr als 25 Grad im März für Rekordtemperaturen sorgten. Da war sie dann schon da, die große Lust auf eine Einkehr. Zumal ja seit Anfang November gar nichts mehr geht in Sachen Gastronomie. Gut, klar: Speisen bestellen, abholen und zuhause (teils fast kalt) servieren. Oder zum Almrösl laufen, dort eine Gezwickte kaufen – und im Wald verspeisen. Immerhin, so schlecht war das nicht. Aber trotzdem zu wenig.


Die Perspektive der Wirtschaften? Aktuell nicht absehbar! Doch mit der kommenden Zeit im Freien müssen sich nun Lösungen finden lassen. Letzten Sommer funktionierte es doch auch mit Abstand zwischen den Tischen und den umgesetzten Hygienemaßnahmen. Beispielsweise im Biergarten von Ullrich Martin in Hausen bei Schonungen, wie auf dem Bild zu sehen.

Wenn am Schweinfurter Marktplatz oder in den Wehranlagen Menschengruppen eng zusammen stehen oder picknicken, dann ist die Ansteckungsgefahr um ein Vielfaches größer, als wenn drei Personen an einem Tisch sitzen und ihre Nachbarn hocken zwei Meter davon entfernt. Wenn eine Bedienung mit Gesichtsmaske das Glas Wein und die Pizza serviert. Wenn man sich zudem registrieren lässt, was im Falle der Fälle eine Nachverfolgung einfach machen kann.

Einfach: Es wäre so einfach, der Gastronomie einen schönen Sommer zu gönnen mit wenigstens halb vollen Biergärten. Mit der Erlaubnis, Flächen auszudehnen. Mit der Perspektive der Durchimpfung bis Herbst, wenn es wieder kühler wird, um dann auch die Innenbereiche wieder voll nutzen zu können.

Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Wo man wann wieder öffnen und Gyros, Schweinebraten oder den Salatteller anbieten kann. SW1.News bleibt an dem Thema dran und bietet nach wie vor allen Wirtsleuten die Möglichkeit, sich auf unserem Portal zu präsentieren.



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