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Analyse zu Antiallergika: In Bayern ist die Nachfrage vergleichsweise gering


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Mit dem Flug der Beifuß-Pollen neigt sich die Heuschnupfen-Saison langsam dem Ende zu. Das bedeutet für viele Allergiker: Aufatmen bis zum nächsten Jahr. Dabei ist das Ausmaß der Allergie oftmals vom Wohnort abhängig, wie eine aktuelle Analyse zur Nachfrage nach Heuschnupfenmitteln jüngst wieder bestätigte. Im deutschlandweiten Vergleich lag Bayern im unteren Mittelfeld.

Einfluss des Wohnortes auf die Allergiehäufigkeit
Allergie-Experten weisen bereits seit einigen Jahren auf einen Zusammenhang zwischen der Allergieanfälligkeit und der Wohnregion hin. Danach ist die Pollenbelastung auf Inseln und im Küstenbereich sowie in den Bergen ab 2000 Meter Höhe am geringsten. Entlang stark befahrener Straßen, die häufig in Großstädten zu finden sind, nimmt die Allergiebelastung wiederum zu. Schuld daran sind laut Forschern immer aggressiver werdende Pollen, die von Dieselrußpartikeln besetzt sind. Eine aktuelle Analyse des Vergleichportals idealo bestätigte diesen Zusammenhang jüngst: Dabei wurde unter anderem die Nachfrage nach Antiallergika in den einzelnen Bundesländern untersucht, wobei das ländlich geprägte Mecklenburg-Vorpommern mit Küstenanschluss das geringste Kaufinteresse verzeichnete. Auch in Bayern war die Nachfrage im untersuchten Zeitraum von einem Jahr vergleichsweise gering. Die Nähe zum Hochgebirge und bergigen Landschaftszügen könnte dabei als Faktor mit reinspielen.


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Maßnahmen und Medikation bei Heuschnupfensymptomen
Patienten, die an Heuschnupfensymptomen leiden, wird häufig ein Medikament mit Cetirizin oder Loratadin empfohlen. Dabei handelt es sich um sogenannte Antihistaminika, die eine Verbindung des körpereigenen Histamins mit den auf Zelloberflächen liegenden Rezeptoren verhindern. Obwohl Cetirizin Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder vorübergehende Benommenheit auslösen kann, wird es laut idealo 58 Prozent häufiger nachgefragt als Loratadin.

Abgesehen von Medikamenten können Betroffene auch selbst zur Linderung der Symptome beitragen. Dazu gehören zum Beispiel die abendliche Haarwäsche, um Pollenreste vollständig zu entfernen, die Verwendung von Luftreiniger oder -befeuchter sowie der regelmäßige Einsatz von Nasenduschen.




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