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Familie und Gesundheit

Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt und Theresienklinik Würzburg sind neue Partner von „Wir für Gesundheit“

SCHWEINFURT / WÜRZBURG - Das Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt und die Theresienklinik Würzburg sind neue Partnerkliniken des wachsenden, trägerübergreifenden Qualitätsnetzwerks „Wir für Gesundheit“. Das Netzwerk umfasst mehr als 300 ausgewählte Partnerkliniken sowie eine Vielzahl ambulanter Einrichtungen in ganz Deutschland, die überdurchschnittlich hohe Behandlungs- und Servicequalität erbringen.

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Corona-News: Beginn der Schule mit Maskenpflicht

SCHWEINFURT/BAYERN – In der nächsten Woche beginnt bei uns wieder die Schule. Eltern und Schüler müssen sich laut Ministerpräsident Söder auf folgendes einstellen: Vollunterricht steht vor Distanzunterricht Grundschüler KEINE Maskenpflicht Weiterführende Schulen zwei Wochen (neun Schultage) ab Schulbeginn generelle Maskenpflicht zur Eindämmung möglicher Infektionsgeschehen Danach Maskenpflicht in Schulen nur noch an Orten mit Infektionsgeschehen über 35. Per Definition bedeutet das: wenn weniger als 35 Personen als Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner erfasst werden, kann auf die Maskenpflicht im Unterricht verzichtet werden. Das würde ca. 19 Neuinfektionen in der Stadt Schweinfurt (ohne Landkreis) bedeuten. Zuletzt wurden +2, +5 und +4 in einer …

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5.000 Euro für barrierefreie Spielanlage: Lions Club Schweinfurt unterstützt Lebenshilfe-Kindergarten

SCHWEINFURT - Beinahe möchte man noch einmal Kind sein: Der Plan für die barrierefreie Spielanlage im Außenbereich des integrativen Kindergartens der Lebenshilfe Schweinfurt in der Gartenstadt liest sich gut. Eine große Spielewelt mit Motorik- und Sinnes-Elementen soll da entstehen, auch eine Sandel-Station mit Aufzug wird es geben, eine Rutsche und Kletterstangen. Alles wird auf Augenhöhe sein.

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Wohin mit dem Abfall beim Rückbau der stillgelegten bayerischen Atomkraftwerke?

GRAFENRHEINFELD - Beim geplanten und laufenden Rückbau der bayerischen Atomkraftwerke fällt Abfall an – der künstlich erzeugte, radioaktive Materialien enthalten kann. Wo landen diese belasteten Materialien? Bei den erwarteten riesigen Mengen sind Gefahren nicht ausgeschlossen. Der BUND Naturschutz lehnt die Verfahren der Betreiber, wie diese vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt genehmigt wurden, ab.

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