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Sommerstart: So machen Sie Ihr Zuhause fit für die warme Jahreszeit


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Im Sommer staut sich schnell die Hitze im Wohnraum und auch Insekten halten nun vermehrt Einzug. Tipps, wie Sie negativen Begleiterscheinungen der wärmeren Saison im Innenbereich am besten vorbeugen.

Die Jahreszeiten stellen recht unterschiedliche Anforderungen an den Wohnbereich. Während im Winter bevorzugt wärmende Wohnaccessoires zum Einsatz kommen, stellt sich in der Sommerzeit umgekehrt die Frage, wie die Räume nun möglichst kühl gehalten werden können.



Vor allem in den letzten Jahren war ein zunehmender Anstieg an Hitzeperioden in Schweinfurt wie auch dem Rest des Bundesrepublik zu verzeichnen. Mehrtägige Hitzewellen bringen das Problem mit sich, dass sich gerade Städte immer weiter aufheizen und sich damit auch Gebäude nur schwer abkühlen.


Zu der Hitze kommt im Wohnbereich dann oft noch ein stärkeres Aufkommen von Insekten hinzu. Gegen beide typischen Sommerprobleme lassen sich jedoch einfache wie effektive Maßnahmen ergreifen.

Leichte statt schwere Materialien
Grundsätzlich sollten im Sommer leichte und helle Materialien das Wohnumfeld dominieren, wie zum Beispiel dünnere Bett-Inlays oder Bettlaken.

Klassische Winterausrüstungen wie Wolldecken, schwere Bettkissen, große Plüschkissen oder auch Zugluftstopper sollten im Sommer in jedem Fall eingepackt und in einem Abstellraum untergebracht werden, da gerade textile Materialien Wärme speichern. Das gilt umso mehr, wenn sie dunkel gefärbt sind.

Bei länger anhaltenden Hitzeperioden kann es darüber hinaus sogar sinnvoll sein, schwere Teppichläufer vorerst aus dem Innenbereich zu verbannen. Sie sorgen im Winter für Bodendämmung, tragen aber in der warmen Jahreszeit ebenfalls zu einem ungünstigen Raumklima bei.

Weniger Sonneneinstrahlung, weniger Raumhitze
Nach Empfehlung der WHO ist auch eine funktionale Verdunkelungsmöglichkeit wichtig, um die Raumtemperatur auf einem zuträglichen Niveau zu halten. Gerade, wenn mehrere Hitzetage aufeinanderfolgen, müssen die Fenster und Räume vor direkter Sonne und der damit einhergehenden Wärme geschützt werden.

Etwa problematisch können sich Vorhänge aus schwererem Stoff im Sommer erweisen. Sie sind in der kalten Jahreszeit zwar ein hervorragender Kälteschutz, ziehen aber ab dem Frühling vermehrt die Wärme an. Vorhänge aus leichterem Material sind ein guter Kompromiss oder aber andere Varianten wie ein verdunkelndes Rollo oder Plissee, das ganzjährig flexibel vor Kälte wie Hitze schützt.

Insektenschutz: Sichere Lebensmittelaufbewahrung & Fliegengitter
Da an warmen Tagen häufiger die Fenster offenstehen, fliegen zwangsläufig auch vermehrt Insekten in die Innenräume. Die wichtigste Vorsorge ist, Nahrungsmittel in Plastikdosen und anderen zuverlässig verschließbaren Behältern aufzubewahren. Eine weitere Option besteht darin, am Fenster ein Fliegengitter-Rollo anzubringen. Das engmaschige Gitter verhindert, dass sich Fliegen, Motten oder Wespen überhaupt Zugang in die eigenen vier Wände verschaffen können. Es gibt verschiedene Varianten an Schutzvorrichtungen: Unbewegliche Gitterrahmen, die das ganze Jahr über am Fenster verbleiben. Im Unterschied dazu kann ein Fliegengitter-Rollo bei Bedarf zwischendurch auch hochgezogen werden sollen, um beispielsweise die Bettwäsche täglich auszuschütteln. Damit der Schutz aufrechterhalten bleibt, sollte das Fliegengitter-Rollo danach umgehend wieder heruntergezogen werden.


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