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Die Basketball-Bundesliga startet bald wieder


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Die Basketballer der DJK Schweinfurt in allen Ehren – aber der große Sport wird leider woanders gespielt. Gerade findet in China die Weltmeisterschaft statt, bei der die beste Nationalmannschaft des Planeten ermittelt wird. Und wenn die WM beendet ist, dann kehren die Spieler wieder zu ihren Clubs zurück und spielen dort um Meisterschaften und Pokale. In der deutschen Bundesliga gehen die Teams ab dem 24. September wieder auf Körbejagd. Besonders spannend sind die Partien, wenn man Basketball Wetten online abschließt und dann mit seiner Lieblingsmannschaft mitfiebert.

Die vergangene Saison war recht einseitig. Der FC Bayern München, der schon als amtierender Meister und Pokalsieger an den Start gegangen war, dominierte die Liga nach Belieben. Erst am 21. Spieltag mussten die Münchner ihre erste Niederlage hinnehmen, nach den 34 Partien der regulären Saison hatten sie lediglich drei Niederlagen auf ihrem Konto. Drei mehr waren es bei den EWE Baskets Oldenburg, die damit als zweitplatzierte Mannschaft in die Playoffs gingen. Spannend war die Entscheidung um den achten Rang – den letzten, der für die Teilnahme an den Playoffs qualifizierte. Die Basketball Löwen Braunschweig und s.oliver Würzburg gingen punktgleich in die letzte Partie der regulären Saison. Braunschweig, das wegen des gewonnenen direkten Vergleichs auf dem achten Platz lag, bekam es mit dem FC Bayern München zu tun, während Würzburg bei Brose Bamberg antreten musste. Die Würzburger hatten also durchaus die Chance, mit einem Sieg in Bamberg im letzten Moment an Braunschweig vorbeizuziehen, verloren jedoch deutlich mit 65:97. Damit hatten die Braunschweiger trotz eigener Niederlage gegen die Bayern ihren Platz in den Playoffs sicher.


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In den Matches um die Meisterschaft knüpfte der FC Bayern an seine überragenden Leistungen in der regulären Saison an. Im Viertelfinale besiegte er die Basketball Löwen Braunschweig glatt mit 3:0, ebenso wie den SC Rasta Vechta im Halbfinale. Im Endspiel kam es dann zum Showdown gegen ALBA Berlin, nachdem sich die Hauptstädter ebenfalls mit zwei 3:0-Serien gegen ratiopharm Ulm und die EWE Baskets Oldenburg durchgesetzt hatten. Die erste Partie zwischen München und Berlin war durchaus spannend: ALBA hatte im dritten Viertel einen Vier-Punkte-Vorsprung, musste sich nach einem Schlussspurt der Bayern aber mit 70:74 geschlagen geben. Ähnlich eng war es auch im zweiten Spiel, das erneut die Münchner für sich entschieden. Im dritten Match sah es zunächst so aus, als könnten die Berliner die Wende schaffen, hatten sie doch zur Halbzeit respektable 14 Punkte Vorsprung. Nach dem Seitenwechsel kamen die Bayern allerdings wieder heran und schafften es in die Verlängerung. Die gewannen die Münchner und verteidigten damit ihren Meistertitel. Zum besten Spieler der Finalserie wurde Nihad Djedović gekürt.

Dass alle drei Endspiele zwischen München und Berlin so spannend und knapp waren, weckt die Hoffnung, dass auch die kommende Saison in der Basketball-Bundesliga interessant wird. Und eventuell gelingt es ALBA oder einem anderen Team, die Dominanz der Bayern zu durchbrechen. Sollten diese nämlich auch 2020 die Meisterschaft holen, dann wäre das schon dir dritte in Serie – und die Basketball-Bundesliga würde sich fast so anfühlen wie ihr Pendant im Fußball.




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