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Gründe für Deutschlands Fehlstart bei der Basketball WM


SKD

Mit großen Hoffnungen ist die Auswahl des DBB in die Basketball-WM in China gestartet. Dazu gab es auch allen Anlass. Die tiefste Nationalmannschaft seit Jahren ist gespickt mit NBA-Spielern und Magenta Sport überträgt alle Spiele live – beste Voraussetzungen also für die Fans. Trotzdem ist das Turnier nach zwei katastrophalen Niederlagen zum Auftakt schon so gut wie gelaufen. Auch die Qualifikation für Olympia 2020 ist in höchster Gefahr. Wir werfen einen Blick auf das Scheitern der DBB-Auswahl bei der WM in China.

 

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Schwacher Start gegen Frankreich sorgt für Unruhe
Ambitioniert, aber nicht unrealistisch ging die Mannschaft von Trainer Rödl ins Turnier. Die Zwischenrunde wurde als vorsichtiges Minimalziel ausgegeben. Aber insgeheim schielte man wahrscheinlich auch auf einen Platz unter den letzten Vier. Zunächst sollte aber die Gruppenphase erfolgreich gestaltet werden. Mit Frankreich ging es zum Auftakt dann direkt gegen den vermeintlich stärksten Gruppengegner. Vor dem Spiel sah man sich auf Augenhöhe, doch die deutsche Auswahl erwischte einen katastrophalen Start und musste gut acht Minuten auf den ersten Treffer warten. Zwar kam das Team – angeführt von Schröder und einem blenden aufgelegten Voigtmann – noch einmal zurück, doch letztlich gab es eine Niederlage zum Auftakt, sodass gegen die Dominikanische Republik bereits alles auf dem Spiel stand.


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Katastrophale Leistung gegen die DomRep
War gegen Frankreich noch der unglückliche Start als Knackpunkt auszumachen, war es gegen die Dominikanische Republik eine Katastrophenleistung von fast allen Beteiligten, die für das frühe Ausscheiden der Deutschen sorgte. Während beim FIBA-Basketball eigentlich Ballmovement und Teambasketball auf der Agenda stehen, ging bei der DBB-Auswahl nur vieles über Einzelaktionen. Bezeichnend war beispielsweise die Misskommunikation zwischen Kleber und Schröder während des Spiels. An den Unterschieden zwischen FIBA- und NBA-Basketball, die sich laut Betway insbesondere in den technischen Fouls und dem Verteidigungsbereich unterscheiden, kann es eigentlich auch nicht gelegen haben, da die meisten Akteure beide Seiten kennen. Mit 68:70 unterlagen die DBB-Mannen nach einer blamablen Vorstellung auch der Dominikanischen Republik und verspielten somit alle Chancen auf ein Erreichen der nächsten Runde. Die Enttäuschung bei Fans und Verantwortlichen war natürlich riesig.

 

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Versöhnlicher Vorrundenabschluss
Nachdem klar war, dass man die Zwischenrunde verpasst hat, wollte man sich mit einem Sieg gegen Jordanien mit erhobenem Haupt in die Platzierungsrunde verabschieden, in der man mit zwei Siegen immer noch die Chance auf das Olympische Qualifizierungs-Turnier hat. Gegen Jordanien lieferte das DBB-Team dann erstmals eine ansprechende Leistung ab, bei der vor allem Maxi Kleber laut Spox mit krachenden Dunks überzeugte. Doch wie auch immer die Mannschaft in der Platzierungsrunde auftritt, zu Beginn der WM hatte man sich mehr erhofft.




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