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Urlaub zu Corona-Zeiten: Mit guter Vorbereitung entspannt verreisen


Förstina
Rhön-Park-Hotel
BIG-1zu5

Der Sommer ist da und mit ihm auch die Urlaubszeit. Diese sieht während der Corona-Krise jedoch anders aus als wir es gewöhnt sind. Fernreisen können diesen Sommer nicht stattfinden und selbst innerhalb Europas ist das Reisevergnügen begrenzt. Schließlich gibt es in vielen Ländern Maskenpflichten, Hygienemaßnahmen und weitere Einschränkungen zum Schutz vor dem Virus. Auch das Risiko sich selber mit Corona zu infizieren, gibt es nach wie vor.

Dennoch lockt es viele Menschen nach draußen, sie wollen abschalten und trotz aller Maßnahmen ein paar entspannte Tage oder Wochen verbringen. Ob beim Wandern in den Alpen, am Meer in Holland oder Frankreich oder während einer Städtereise durch Deutschland, mit Restaurant-Besuchen, Museen und Casino-Erlebnissen – die Möglichkeiten sind trotz Krise vielfältig. Einzig die Urlaubsvorbereitungen dürften dieses Jahr etwas intensiver ausfallen als sonst.


Hannwacker

So lässt sich der Urlaub vorbereiten
Eintrittskarten zu Sehenswürdigkeiten und Museen können online bereits vor ab erworben werden. Zudem lässt sich im Zuge der Internetrecherchen auch herausfinden, welche normalerweise der Öffentlichkeit zugänglichen Gebäude vielleicht vorübergehend noch geschlossen sind. Auch können Urlauber schon mal im Online Casino mit Freispielen, die eine Art Casino Bonus sind, üben, sollte ein großer Abend in den Spielbanken in Baden-Baden oder Berlin anstehen. Schließlich ist das erste Mal an einem Roulette- oder Poker-Tisch ganz schön aufregend und will gut vorbereitet sein. Ebenso kann schon mal ein Tisch im Restaurant reserviert werden, denn in der Ferienzeit ist es in den beliebten Orten voll. Die Corona-Maßnahmen der verschiedenen Regionen und Einrichtungen wollen im Vorfeld ebenfalls recherchiert werden, um zu wissen, was einen vor Ort erwartet. Diese Fragen sollten geklärt werden:


  • Gibt es eine generelle Maskenpflicht im Zielland?
  • Gilt die Maskenpflicht nur für Verkehrsmittel oder auch für Geschäfte? Oder sogar für den
    gesamten öffentlichen Raum?
  • Welcher Mindestabstand gilt im Zielland?
  • Sind Restaurants und Bars im Zielland geöffnet?
  • Welche Hygienemaßnahmen setzen Hotels und Restaurants am Urlaubsort um?
  • Welche Einreisebestimmungen gelten für das Zielland?
  • Gibt es Quarantänebestimmungen für das Zielland beziehungsweise für die Rückkehr von
    dort nach Deutschland?
  • Wie viele Fälle gab und gibt es am Ferienort und wie entwickelt sich dort das
    Infektionsgeschehen?

An die Reiseapotheke denken
Um mit einem guten Gefühl in den Urlaub starten zu können empfiehlt es sich außerdem, eine kleine Reiseapotheke für den Fall der Fälle zu packen. Darin ist dieses Jahr einiges unerlässlich:

  • Mund-Nasen-Schutz
  • Desinfektionsmittel
  • Fieberthermometer

Natürlich sollten auch die üblichen Mittel gegen Kopfschmerzen, Erbrechen und Übelkeit sowie Pflaster nicht fehlen – dieses Jahr sind aber besonders die Hygiene-Hilfsmittel unerlässlich. Mit dem Fieberthermometer lässt sich zudem unterwegs regelmäßig die eigene Temperatur kontrollieren, um sicherzugehen, dass der für Corona typische Temperaturanstieg nicht unbemerkt bleibt.

Foto: Pixabay / Anestiev

Wer krank ist, sollte den Urlaub nicht antreten
In den Tagen vor dem Urlaub ist es wichtig, sich selber aufmerksam zu beobachten. Wer Anzeichen von Fieber, Husten, Halskratzen oder Atemnot verspürt, sollte unbedingt einen Arzt anrufen. Gleiches gilt während der Reise. Wichtig ist, sich bei Symptomen zu isolieren und den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden. Telefonisch lässt sich mit einem Arzt vor Ort, der zum Beispiel mit der Hilfe des Hotels kontaktiert werden kann, klären, wie weiter vorgegangen wird.

Wer vor und während des Urlaubs keine Krankheitssymptome verspürt, sollte dennoch nicht leichtsinnig sein. Trotz allem Wunsch nach Erholung und Entspannung sollten sich Urlauber an die gängigen Regeln halten und schon aus Respekt vor den Einheimischen sowie den anderen Reisenden nicht nachlässig werden.

Ein Schild, das auf eine Maskenpflicht hinweist, ist ernst zu nehmen, selbst wenn viele Einheimische sich vielleicht nicht daran halten. Der Urlaub ist nicht dazu gedacht, endlich mal wieder ohne Einschränkungen unterwegs zu sein. Schließlich möchte niemand die Situation für andere aktiv verschlechtern und dazu beitragen, wenn es zu erneuten Grenzschließungen kommt.

Über die Entwicklung am Urlaubsort informieren
Um auf Nummer Sicher zu gehen und stets über die neueste Entwicklung am Urlaubs- oder auch am Heimatort informiert zu sein, empfiehlt sich das regelmäßige Verfolgen der lokalen Presse. So können Urlauber von Ausbrüchen an ihrem Ferienziel erfahren oder Kenntnis davon nehmen, wenn sich zum Beispiel für ihre Rückkehr in die Heimat die Quarantäne-Regelungen ändern.

Foto: Pixabay / moorpheus

Wenn es im Zielland eine Corona-App gibt, kann diese ebenfalls für die Urlaubsdauer und die zwei Wochen danach runtergeladen werden. So können Reisende über eventuelle Infektionsgeschehen in ihrer direkten Umgebung informiert werden und dementsprechend handeln.

Mit dem eigenen Auto reisen und flexibel bleiben
Ganz hoch im Kurs steht dieses Jahr der Urlaub mit dem eigenen Auto. Da die meisten Fluggesellschaften immer noch nicht wieder auf Normalbetrieb laufen, immer noch Flüge storniert werden und einige Länder mittlerweile strenge Vorschriften für die Einreise per Flugzeug haben (Formulare ausfüllen, Fieber messen, stichprobenartige Corona-Tests), ist das eigene Fahrzeug dieses Jahr die deutlich stressfreiere Variante. Außerdem muss im Flugzeug und am Flughafen dauerhaft Maske getragen werden – im eigenen Auto entfällt diese Pflicht.

Zudem ermöglicht das eigene Fahrzeug eine schnelle Abreise, falls sich die Situation am Urlaubsort zuspitzen sollte oder man selber plötzlich Symptome entwickelt. Wer Urlaub nur ein paar Hundert Kilometer weg von zuhause macht und lieber zum eigenen Hausarzt gehen möchte, wenn er plötzlich Husten bekommt, kann sich einfach ins Auto setzen und sich dort hinbegeben, ohne andere unterwegs zu gefährden.

Ein schöner Urlaub ist trotz allem möglich
Bei all den Einschränkungen und Risiken ist es dieses Jahr dennoch möglich, mit achtsamem Verhalten einen schönen Urlaub zu verbringen. Wer viel Zeit in der Natur verbringt, in Geschäften und Verkehrsmitteln eine Maske trägt sowie Abstand hält, minimiert das Risiko einer Ansteckung sowohl für sich selbst als auch für andere.



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