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Ätschi Bätschi: Der Münchner Veranstalter sagt das geplante Public Viewing zur WM in Schweinfurt wieder ab…


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SCHWEINFURT – Völlig überraschend erhielt die Stadt Schweinfurt die Absage des Public Viewing in Schweinfurt durch das Münchner Veranstaltungsunternehmen Space. Begründet wurde die Entscheidung damit, dass es nicht gelungen sei, eine ausreichende Zahl an Sponsoren sowie einen regionalen Gastronom als Partner zu gewinnen.

Auch sei kein Sicherheitsunternehmen für die Veranstaltung gefunden worden, weshalb nun ein finanzieller Verlust drohe, so der Veranstalter.


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Für die Stadt Schweinfurt ist dies so nicht nachvollziehbar, da es bereits Mitte April die verbindliche Zusage gab, dass das Public Viewing plangemäß durchgeführt wird. Zuvor ist die Stadt dem Veranstalter hinsichtlich einiger Rahmenbedingungen der Veranstaltung weit entgegengekommen. Auch die Polizeiinspektion Schweinfurt investierte bereits viel Zeit und Engagement, um die Veranstaltung mit Kräften zu unterstützen.

Eine finanzielle Unterstützung durch die Stadt Schweinfurt wurde seitens des Veranstalters bereits im Dezember 2017 als nicht nötig erklärt.



Besonders bedauerlich ist für die Stadt Schweinfurt die Tatsache, dass auf Grund der unerwarteten Absage kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft die Planung einer Alternative nahezu unmöglich ist und den Bürgerinnen und Bürger daher aller Voraussicht nach kein Public Viewing angeboten werden kann. Die Stadt bemüht sich gleichwohl darum, kurzfristig einen anderen Veranstalter zu finden.

Foto: Archiv









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Ein Kommentar

  1. Wo alles zusammen hält, wo Herkunft und Religion keine Rolle spielt. Hatte mich schon auf das Fußballfest unter Freunden gefreut, leider fällt das nun ins Wasser. Warum hat man nicht alles beibehalten was bei den letzten 2 WM´s gut war ?

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