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Bei Stefan Pohl kribbelt´s wieder: „Ich musste für mich die Notbremse ziehen!“


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GRESSTHAL – Schon vor Beginn dieser Saison und nur wenige Wochen nach der Meisterschaft in der Kreisklasse war Stefan Pohl als ein Teil des Trainerduos der DJK Schwebenried-Schwemmelsbach 2 zurückgetreten. Seitdem schlug sich Florian Kempf ohne seinen Partner beim Neuling der Fußball-Kreisliga Schweinfurt 1 durch. Im Sommer 2017 hatten beide das Amt gemeinsam übernommen.

„Gründe sind hier die sehr mangelhafte Einstellung der Mannschaft gegenüber meinem Ehrgeiz und der Vorstellung von Mannschaftssport“, sagte Pohl Mitte Juli 2018 gegenüber anpfiff.info. Und weiter: „Dies konnte ich so nicht mehr akzeptieren, Zumal man als amtierender Meister und Aufsteiger in die Kreisliga mit Sicherheit noch mehrere Schippen drauflegen muss, um sein gestecktes Ziel zu erreichen.“


AOK - Keine Kompromisse

Nun kribbelt es wieder bei dem 43 Jahre alten Greßthaler, der in einem Großhandel in Würzburg als kaufmännischer Angestelter arbeitet. Als Spieler war Pohl außer für die DJK Schwebenried/ Schwemmelsbach auch für die Freien Turner Schweinfurt, den TSV Maßbach und die DJK Greßthal aktiv.


„Bei der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach seit 2014, um eigentlich nur ein bisschen Seniorenfussball zu spielen. Viele Spieler kannte ich bereits von früheren Jahren – und als Marco Full und Günter Veth mir das ganze noch ein bisschen schmackhaft gemacht haben, bin ich dann sehr gerne nochmals gewechselt. Dass daraus dann eine Meisterschaft in der B-Klasse mit der 3. Mannschaft und insgesamt drei Meisterschaften mit der Seniorentruppe folgten, konnte ich damals nicht abschätzen. Der Höhepunkte sollte allerdings erst noch folgen, als wir, Flo Kempf und ich, die 2. Mannschaft als Trainerteam übernommen haben. Es folgte ein Wahnsinnsjahr mit herausragenden Spielen und der daraus resultierenden Meisterschaft und dem Aufstieg in die Kreisliga“, schwärmt er.

„Leider kam für mich dann das selbst gewählte Aus kurz vor Beginn der Saison. Es war einfach für mich die Einstellung Einzelner zum Mannschaftssport nicht mehr gegeben und als sich das dann noch in den privaten Bereich reinzog, musste ich für mich die Notbremse ziehen. Für Flo und viele Spieler tat mir meine Entscheidung leid, das hab ich der Mannschaft auch nochmals persönlich an einem gemeinsamen Abend mitgeteilt, aber in diesem Momenten ging es einfach nicht weiter“, blickt er nochmals zurück.

In der Zwischenzeit ist es nun so, dass sich Stefan Pohl sehr viele Spiele seiner „alten“ Truppe als Zuschauer anschaute und immer noch mitfieberte und sich freute, wenn sie Erfolge feiern. „Aktuell unterstütze ich Rolf Heinikel bei der U9 der DJK. Hier spielt auch mein Sohn Joshua mit. Für die Zukunft möchte ich natürlich gerne wieder als Trainer im Herrenbereich arbeiten. Allerdings muss es hier auch von allen Seiten stimmen, sei es Familie, Gesundheit und natürlich die ´neue´ Mannschaft mit allen dazugehörigen Punkten“, sagt Pohl und macht damit auf sich aufmerksam.

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