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ERDINGER Meister-Cup 2019: Der totale Triumph für den Spielkreis Schweinfurt – MIT VIELEN FOTOS!


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HAMMELBURG – Fast 40 Grad, knallende Sonne – ein Traum war´s am Sonntagnachmittag für die zahlreichen Besucher – im benachbarten Hammelburger Freibad. Auf dem Fußballplatz litten die 38 angetretenen Teams beim Erdinger Meister-Cup unter den hohen Temperaturen. Für die Begleitumstände wurde jedoch überaus ansehnlicher Sport geboten. Und der Gewinner war keine Überraschung.

Hingegen konnte sicherlich niemand damit rechnen, dass die Veranstaltung quasi zu einer Art „Schweinfurt open“ wurde. Alle vier Halbfinalisten kamen aus dem SW-Kreis, eine echte Überraschung war die SG Schnackenwerth/ Brebersdorf/ Vasbühl. Als „Nur“-A-Klassist erreichte die Mannschaft sogar das Finale. In der Gruppe setzte sich die Mannschaft von Andy Danz, der aus dem Nachbarort stammt, gegen immerhin den Kreisliga-Meister aus Westheim durch, im Viertelfinale dann gegen den Neu-Kreisligisten FC Rottershausen und im Halbfinale nach Siebenmeterschießen gegen den Neu-Bezirksligisten DJK Hirschfeld.


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Endstation war erst im Finale mit einem achtbaren 0:2 gegen die Freien Turner Schweinfurt. Die hatten 2018 beim Landesfinale beinahe für einen Sensation gesorgt verloren erst das Finale gegen den FC Passau. Nun reisen sie wieder zum Endturnier, weil mit Dominik Popp und Yannik Saal gegen Schnackenwerth zwei Spieler trafen und der Außenseiter nicht. Der darf trotzdem mit nach Neustadt an der Donau kommenden Samstag, genauso wie der TSV Eisingen, der sich über den Rahmenwettbewerb qualifizierte und der schon in Gruppe G nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber der FTS ausschied. So wie übrigens auch – kurios, kurios! – die Schnackenwerther nur aufgrund der Treffer sich gegen den FC Zeil durchsetzte. In Hammelburg qualifizierten sich nur die acht Gruppensieger für die anschließende KO-Runde.

Sicherlich die Enttäuschung des Turniers waren ausgerechnet die „Hausherren“: Der FC Westheim aus dem Hammelburger Nachbarort, immerhin künftig Bezirksligist, brachte in seiner Gruppe gegen drei A-Klassen-Meister kein Bein auf den Boden, verlor alle drei Partien und erzielte unweit der Heimat noch nicht mal ein einziges Tor. Trefferlos blieben auch die Herren des SV Geroldshausen, die aber beim 0:0 zum Auftakt gegen den TSV Frickenhausen immerhin einen Punkt holten.


Besser als die Westheimer, bei denen alles fehlte, was Tore schießen kann (Yanik Pragmann und ein paar andere Jungs weilen auf Malle, Spielertrainer David Böhm kam erst am Montag aus dem Urlaub zurück) machten es die ebenfalls nicht von weit angereisten Oberthulbaer, die immerhin das Viertelfinale erreichten. Und das nach einem 0:4 in der Gruppe gegen Kitzingen und einem negativen Torverhältnis mit trotzdem Platz eins. Unter den letzten Acht war dann mit einem 1:7 gegen Ettleben/ Werneck Schluss. Mit 4:11 Toren im Gesamten verabschiedete sich der TSV aus Hammelburg.

Bei den Damen gab´s keinerlei Zweifel am Durchmarsch des SV Veitshöchheim. Oder doch. Denn optimale 15 Punkte bei 17:0 Toren sind natürlich klasse. Doch im Sechserfeld stand in der finalen Runde dennoch ein „Endspiel“ zwischen den beiden bis dato nur siegreichen Mannschaften an. Alemannia Haibach hätte gewinnen müssen, verkaufte sich beim 0:1 wacker. ein Ticket nach Neustadt an der Donau gab´s dafür aber nicht. Veitshöchheim wird begleitet vom TSV Limbach. Der Kreisliga-Meister wurde zwar ohne Sieg, aber mit immerhin drei Remis Letzter in der Gruppe, holte aber hinter Veitshöchheim Platz zwei beim Rahmenwettbewerb, auch weil Lara Höfer mit beachtlichen 97 km/h den härtesten Schuss abgab. Zumal fielen die Limbacher auf durch ein geschlossenes Mannschaftsbad im kleinen, aufgestellten Wasserbecken. Bei der Bullenhitze war´s eine willkommene Abwechslung…

30 weitere Fotos, die komplette Statistik und die Stimmen von sechs Beteiligten präsentiert das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info bereits seit Montagmittag – und diesmal sogar ohne Bezahlschranken, frei lesbar für alle. Dieser Bericht und eine gerade gestartete Serie zum Wandel im lokalen Fußball mit den vielen Zusammenschlüssen diverser Vereine sind die Highlighs in diesen Tagen auf anpfiff.

 



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