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Neuer Trainer und auch erfolgreichere Zeiten für die SG Schönbach-Siegendorf?


Sporttreff 2000 - Niederwerrn Oberwerrn

ALTENSCHÖNACH / KIRCHSCHÖNBACH / SIEGENDORF – Das mit der SG Schönbach-Siegendorf ist so eine spezielle Sache. 2018 schlossen sich die Fußballteams aus Kirchschönbach und Altenschönbach aus dem Landkreis Kitzingen (beide Orte gehören zu Prichsenstadt) mit dem aus Siegendorf aus dem Landkreis Schweinfurt (Marktgemeinde Oberschwarzach) zusammen. Ohne bis dato großen Erfolg. Aber jetzt?

2018/19 wurde das Team in der Schweinfurter A-Klasse 4 Elfter und damit Vorletzter. Mit immerhin fünf Siegen, aber ganz knapp vor der SG Gerolzhofen 2 / Michelau. Als Schlusslicht absteigen hätte man aber eh nicht müssen, weil damals die Prichsenstadter ihre Selbstständigkeit aufgaben und nach der Fusion mit Stadelschwarzach einen Platz freimachten.



Die Saison danach, wieder unter Trainer Friedrich Kern, brachte – nun in der A-Klasse Schweinfurt 2 – keine wesentliche Verbesserung. Im Gegenteil: Nur drei Siege, zehn Punkte, wieder Vorletzter. Lediglich die SG Unterspiesheim 2/ Herlheim-Zeilitzheim war noch ein bisschen schlechter, musste aber auch nicht absteigen, weil diesmal – aktuell Rügshofen und Dingolshausen zusammen gehen.


Trotzdem: Zweimal neun Gegentore gegen Klien-/ Großlangheim, einmal neun gegen Frankenwinheim/Schallfeld, gar zehn gegen die Wiesentheider Reserve – das war natürlich trotzdem wieder eine Runde ziemlich zum Vergessen für die SG Schönbach-Siegendorf. Die freut sich jetzt aber trotzdem auf den Re-Start in einer mit 14 Mannschaften üpig besetzten A-Klasse. Mit zahlreichen attraktiven Gegnern wie nun auch dem freiwilligen Absteiger aus Castell-Wiesenbronn oder den Wiesentheidern, deren Reserve nun plötzlich die erste Mannschaft ist. Geile Liga!

Als der TSV Geiselwind 2019 Meister wurde, da spielte man in der selben Liga wie die SG Schönbach-Siegendorf. Beim Meister Spielertrainer: Neben Ivo Königer auch der heute 35 Jahre alte Bernd Rijnbeek, auf dem Bild rechts neben seinem Kollegen von damals. Das Aufmacherfoto zeigt die jubelnde Geiselwinder Mannschaft im Jahr 2019. In der Kreisklasse trennten sich im Corona-Doppeljahr seine Wege und die des Vereins, Rijnbeek wechselte zum FC Thüngfeld in die A-Klasse Bamberg 3, hatte dort mit zwei Toren bei fünf Einsätzen Anteile an Meisterschaft und aufstieg – und ist nun wieder zurück im Kreis Schweinfurt.

Denn er übernimmt als Spielertrainer die – richtig! – SG Schönbach-Siegendorf. Mit Jan Deppisch, Justin Seidl und Kevin Nagler kamen gleich drei Zugänge von Dettelbach und Ortsteile, von Wiesentheid 2 schließen sich Dominik Sturm und David Thein dem bisherigen Abo-Kellerkind an. Damit künftig alles besser wird? Bernd Rijnbeek spielte ja auch ein paar Jahre für die SG Oberschwarzach/ Wiebelsberg in der Bezirksliga.

Die ersten Tests allerdings gingen noch ziemlich in die Hose. Beim Würzburger B-Klassisten TSV Albertshofen gelang zumindest ein 2:2 nach Toren von Daniel Dereser und Zugang Dominik Sturm. Doch in Stadelschwarzach beim Kreisklassisten musste die Truppe beim 0:9 einen Quattrick und drei weitere Treffer von Maximilian Dietrich hinnehmen. Nicht wesentlich besser lief´s beim Bamberger A-Klassisten SG TSV Aschbach /TSV Schlüsselfeld 2. Endstand hier: 7:0 für die Gastgeber.

Weitere Tests stehen an, drei an der Zahl: Kommenden Sonntag in Altenschönbach gegen den Würzburger A-Klassisten TSV Mainbernheim, am Freitag des nächsten Wochenendes in Kirchschönbach gegen Rijnbeeks alten Verein FC Thüngfeld nun aus der Kreisklasse, und am Sonntag gleich danach in Siegendorf gegen den A-Klassisten VfL Volkach 2.

Für den Pokal hat die SG Schönbach-Siegendorf nun doch abgesagt, wird in der ersten Runde nicht antreten. Gegner wäre Ende Juli der Bezirksligist DJK Hirschfeld gewesen…

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