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Erinnerungen zum Karriereende: Als Kevin Großkreutz in Schweinfurt weilte


Pressebeck

SCHWEINFURT – Nun gut, der DSC Wanne-Eickel spielte mal 2. Bundesliga. Zwei Jahre lang. Über 40 Jahre ist das nun her. Wenn der Fußball-Weltmeister Kevin Großkreutz also demnächst mit seinem TuS Bövinghausen auf das Team aus dem Herner Stadtteil trifft, dann hat das nochmal einen Hauch von größerem Fußball.

Das in der sechstklassigen Westfalenliga 2, in der – immerhin – der neue Verein des 32-Jährigen Tabellenführer ist. Ansonsten heißen die Gegner FC Brünninghausen, Borussia Dröschede oder Yunus Emre Genclik Hassel. Großkreutz will das so. Er beendete nach eher wenig ruhmreichen Stationen in Istanbul, Stuttgart, Darmstadt und Uerdingen seine Profikarriere und will nun nur noch mit seinen Kumpels kicken. Getreu dem Motto: Auf Asche hat alles begonnen, auf Asche soll es auch enden.


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Immerhin sechs Länderspiele in Yogis Armee absolvierte er, in Brasilien die Krönung, auch ohne Einsatz 2014. Zwei Mal war Kevin Großkreutz Deutscher Meister mit Borussia Dortmund. Als einer der lokalen Klopp-Jünger mit Dauerkarte im Kindesalter, später dem Durchbruch bei Ahlen. Danach die Rückkehr, 186 Bundesligaspiele mit 23 Toren. Dazu 29 Einsätze in der Champions League, 27 Pokalspiele – mit jeweils zwei Toren. Seine einzige Partie als U21-Nationalspieler absolvierte Großkreutz am 11. August 2010 beim 1:4 in Island. An der Seite von Mats Hummels und Benedikt Höwedes. Weltmeister mit Einsätzen knapp vier Jahre später. Aber am besagten Tag traf nur der Kevin….


Das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info berichtet ganz ausführlich mit vielen weiteren Fotos über Kevin Großkreutz und seine Besuche in Schweinfurt. 2017 war es, als er bei Christian Hasler in dessen next level-Therapie- und Trainingszentrum zusammen mit dem Dortmunder Nachwuchsspieler Tobias Raschl behandelt wurde – und wenige Meter entfernt bei Manfred Geiling und dessen Subway-Imbiss speiste. Mittlerweile hat der Fußballprofi seine Karriere beendet, zog Hasler um in ein viel größeres Zentrum unweit des Willy-Sachs-Stadions und leitet Geiling inzwischen den Pizza-Hut in der Stadtgalerie. Großkreutz kam danach nochmals, sogar mit seiner Frau Carolin und der Tochter. Und Manni Geiling schwärmt: „Kevin ist super offen, ehrlich witzig, er kann absolut der Kumpel-Typ sein. Er wurde leider immer als Dönerschmeißer hingestellt, oft negativ über ihn geschrieben – das ist er aber nicht. Er ist genauso ein Mensch, der vielleicht wie jeder andere auch mal einen schlechten Tag hat.“



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