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Fahr mal hin und lauf mal rum: So schön (oder auch nicht) ist das Fußballdorf Aubstadt


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AUBSTADT – Schönheit ist ja immer Ansichtssache. Was in Aubstadt, dem trotz Namen nur knapp 700 Einwohner zählenden Dorf im Norden Frankens an der Grenze zu Thüringen allemal schön ist, das ist die Erfolgsgeschichte der Fußballer. Doch was hat der Ort sonst noch zu bieten?

Es gibt etwas außerhalb einen besonderen Baum, zu dem man leicht mal wandern kann. FuSWball.de, SW1.News und Rhön1-News berichteten vor ein paar Wochen darüber. Um nun mal direkt durch Aubstadt selbst zu laufen. Durch die Gemeinde, zu der ansonsten noch die Einöden Linsenmühle, Neumühle und Schützenmühle gehören.



Fahr mal hin und lauf mal hin: Das Naturdenkmal Blößeiche bei Aubstadt in der Nähe des Rodelhangs


Auf was also können Bürgermeister Burkhard Wachenbrönner und die Bewohner noch stolz sein außer auf die „Macht im Grabfeld“, wie sich die Fußballer nennen? Natürlich auf die Evangelische Pfarrkirche St. Johannes mit einem kleine, Turm, der ein Überbleibsel einer ehemaligen Kirchenburganlage darstellt.

Im Ort gibt es zahlreiche schöne, alte Fachwerkhäuser, eine Metzgerei (Other), einen Dorfladen (Queisis Ladeneck), leider ein verlassenes Dorfwirtshaus (Fränkischer Hof).

Aubstadt ist nicht unbedingt ein Dorf, in das man extra fahren muss, um sich etwas anzusehen. Aber wer ohnehin mal zum Fußball die NGN-Arena besucht (nächste Gelegenheit ist am 4. Dezember gegen den TSV Buchbach), der hat es vom Stadion aus nur wenige hundert Meter zum Ortskern.

Hier ein paar Bilder, die vielleicht neugierig machen.


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