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Aubstadt und Gebenbach gleichauf im sechsten Gang: „Als Trainer sagt man: Je eher, desto besser!“


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AUBSTADT – Das 0:0 der DJK Gebenbach am Sonntag gegen Eltersdorf hat den TSV Aubstadt mindestens genauso gefreut wie das eigene 2:1 schon am Míttwoch, den 1. Mai, bei der DJK Ammerthal. Die „Macht im Grabfeld“ hat nicht nur Platz zwei der Fußball-Bayernliga jetzt sicher, sondern sogar die Meisterschaft wieder in der eigenen Hand. Nötig dazu sind „nur“ noch zwei Siege.

Bei der DJK Don Bosco Bamberg und dann zum Abschluss gegen den FC Sand. Dann können die Gebensbacher machen, was sie wollen: aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs wären die Aubstadter durch. 2:1 gegen Bamberg und 3:0 in Sand endeten die Partien in der Hinserie. Das ist also machbar. Letzte Saison freilich unterlag der TSV in Sand und kam daheim gegen Bamberg nur zu einem Remis.


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Dafür traf Daniel Leicht golden in Bamberg am 19. November 2017 auf Kunstrasen beim letzten Duell in Wildensorg. „Wir haben den ganzen Winter über in Strahlungen auf Kunstrasen trainiert und werden dasam Donnerstag nochmal machen. Klar ist der Fußball darauf anders, sind die Pässe schneller. Aber man gewöhnt sich daran auch schnell“, hat Trainer Josip Francic keinerlei Bedenken, was den Untergrund betrifft. Eher schon ist´s „die Bamberger Abwehr, die kopfballstark und mit die beste ist. Das wird eine enge Kiste!“

Im Fernduell muss Gebenbach gegen Seligenporten ran, durchaus eine kniffelige Aufgabe. Ob sich einer der Kontrahenten auf einen Ausrutscher des anderen freuen kann? „Das wäre ja normal aufgrund der sportlichen Rivalität“, weiß Francic. Gleichauf sei man nun im Endspurt, „ungefähr auf gleicher Höhe fahren wir beide im sechsten Gang. Die Chancen stehen 50:50“, sagt der 51-Jährige. Nur dass Aubstadt halt schon feiern könnte bei einem Sieg, sollte Gebenbach zuhause verlieren.


„Als Trainer sagt man immer: Je eher, desto besser. Aber alle Optionen sind noch offen. Doch natürlich wär´s schön, wenn wir wenigstens mit einem kleinen Vorsprung ins Finale gehen könnten. Und wichtig wäre das auch für die Psyche!“ Soll heißen: Zumindest punktgleich mit Gebenbach würde Aubstadt gerne das letzte Heimspiel gegen Sand bestreiten. Bloß zumindest nicht wieder in Rückstand geraten. Auch wenn der sichere zweite Platz und zumindest wieder Relegationsspiele ja trotzdem ein kleiner Trost sien könnten.

Was man am letzten Wochenende ohne eigenes Spiel machte? „Samstag und Sonntag war frei zum Regenerieren. Wir hatten ja zuletzt viele Partien auch am Ostermontag oder letzten Mittwoch. Da braucht man ein bisschen Abtand“, sagt Francic. Mit Johannes Sturm oder Daniel Fürst kickten zwei Jungs vom erweiterten Kader beim 4:3 über die SG Brendlorenzen/ Windshausen mit – im Team der zweiten Mannschaft, die kommenden Sonntag in Bischofsheim den Gastgebern die vorzeitige Meisterschaft in der Kreisklasse vermiesen könnte. „90 Minuten sollte jeder von uns pro Monat mindestens mal gespielt haben“, verweist der Trainer auf Praxis gerne auch in der Reserve, „doch aktuell ist unser Kader etwas dünner geworden und sind drei, vier Mann angeschlagen“.

Drei, vier Mann – das ist auch die Zahl derjenigen, die offene Planstellen der aktuellen Truppe bedeuten. „14 oder 15 Verträge sind verlängert oder laufen eh noch“, berichtet Francic, „alles andere ist auch ligenabhängig. Zudem sind wir aktuell sportlich sehr attraktiv.“ Gut möglich, im Aufstiegsfall gar wahrscheinlich, dass neben Marcel Volkmuth aus Rödelmaier sowie André Koob und Ben Müller vom Würzburger FV weitere Zugänge kommen. „Unzufriedene im Kader wollen wir sicher nicht haben“, verweist Francic auf dann ein paar Mann vielleicht zu viel. Aber das alles ist derzeit noch Zukunftsmusik. Denn: „Aktuell ziehen alle an einem Strang!“ Und würden zu gerne schon am Samstag in Bamberg ein Fass aufmachen.

Diesen Beitrag stellte uns www.anpfiff.info ausnahmsweise in kompletter Länge zur Verfügung. auf dem fränkischen Fußballportal erschien er jedoch bereits am vergangenen Dienstag und mit zahlreichen weiteren Fotos und Zusatzinformationen.

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