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Die Grabfeld Gallier starten voller Energie in die neue Saison – gegen den Top-Favoriten


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GROSSBARDORF – Endlich ist es soweit. Das erste Bayernligaspiel seit Oktober 2020 in der BIOENERGIE-ARENA ist definitiv ein besonderes… Gegner des TSV Großbardorf ist dabei kein Geringerer als der absolute Topfavorit, die DJK Vilzing, die unbedingt hoch in die Regionalliga möchte.

Es wird sportlich also eine extrem schwere Aufgabe. „Hoffentlich können unsere Jungs möglichst lange dagegenhalten und bestenfalls gleich was reißen, denn dann wäre es danach im Gallier Biergarten defintiv umso schöner, wenn Maike Mai musikalisch alle Gäste, die etwas länger bleiben wollen, noch unterhält“, sagt Andreas Lampert, Vorstand Sport.



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„Wir haben zwar sicherlich wieder einen Umbruch zu meistern, aber die Stimmung in der neu zusammengestellten Mannschaft ist super. Wir haben sehr gut gearbeitet, um jetzt endlich wieder um Bayernligapunkte spielen zu dürfen, worauf wir uns alle extrem freuen“, erklärt Cheftrainer Andreas Brendler die Stimmungslage in der Mannschaft. „Schade ist aber, dass uns mittlerweile doch einige wichtige Spieler fehlen. Vor allem einige starke Neuzugänge müssen aktuell noch Geduld haben“, so Brendler.


Länger fallen die beiden Ex-Schwebenrieder Jannik Göller und Luca Reck aus. Auch Nico Kummer, der aus Gochsheim kam, hat Leistenprobleme und muss noch warten. Zudem fehlen mit leichten Blessuren auch die neuen Laurin Schmid aus Schweinfurt und Luca Atzori aus der eigenen U19, der sich mit starken Trainingsleistungen in den Kader gespielt hat, obwohl er noch ein Jahr in der U19 spielberechtigt ist.

Wie es bis Samstag beim Coburger Neuzugang Sertan Sener aussieht, muss man abwarten, denn ihn plagen Knieprobleme. Und auch Keeper Leon Zwickl ist noch eine Weile außer Gefecht mit einem Muskelfasseriss. Bleibt aktuell also nur Tim Stecklein als Neuzugang übrig, der es in der Vorbereitung auch sehr gut gemacht hat – und natürlich die verbliebenen Gallier aus der vergangenen Saison – um dem haushohen Meisterschaftsfavoriten das Leben möglichst schwer zu machen.

Das finale Testspiel beim FC Fahner Höhe aus der nähe von Erfurt, einem Oberligisten aus Thüringen, gewannen die Unterfranken mit 6:1. Die Torschützen waren Julius Landeck, Tim Stecklein, Tim Strohmenger, Xaver Müller, Maximilian Weiß und Luca Böhm.


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