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Gallier mit erfahrenem Neuzugang: Ein Coburger soll die Offensiv-Lücke schließen


Glöckle Tag der Ausbildung

GROSSBARDORF – Der komplette Umbau des Kaders des TSV Großbardorf schreitet weiter voran. Der Bayernligist präsentiert nach der Vermeldung zahlreicher Abgänge nun seinen bereits auch schon siebten Neuzugang, der mit 25 Jahren nicht unbedingt mehr als Talent gilt. Er kommt aus der Landesliga und einem anderen Spielkreis.

Die Gallier präsentieren vom FC Coburg wechselt deren erfahrenen Spielführer und Offensivakteur. Sertan Sener wechselt ins ins Grabfeld. Der am 23. Juli 1995 geborene Angreifer, 1,89 Meter groß, traf in der nun zuende gegangenen Saison in 16 Partien zehn Mal. 22 Tore in 28 Partien im Jahr 2017/18 sind seine Bestemarke. Aus der Jugend gekommen schnupperte Sener bereits ein wenig Bayernliga-Luft. 2013/14 stand er für den VfL Frohnlach zwei Mal kurz in der Bayernliga auf dem Rasen. Unter anderem als Einwechselspieler in einer Partie gegen den TSV Großbardorf…


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„Mit ihm haben wir unsere Planungen, zumindest was die Offensive für die neue Saison betrifft, abgeschlossen“, erklärt Sportvorstand Andreas Lampert. „Bereits seit mehreren Jahren verfolgen wir seine Entwicklung hin vom Typ Straßenfußballer zum Führungsspieler beim FC Coburg. Beruflich war es ihm lange nicht möglich, noch höher oder woanders anzugreifen, was sich zuletzt durch einen Jobwechsel hin zur HUK Coburg aber möglich machen lässt“, so Lampert.

„Für uns war es wichtig nach dem Weggang unserer erfahrenen Offensivakteure Stefan Piecha und Simon Snaschel und der Verpflichtung junger, ehrgeiziger und hungriger Spieler jetzt noch einen zu bekommen, der bereits eine gewisse höherklassige Erfahrung und auch Führungsqualität auf dem Platz mitbringt. Wir sind überzeugt, dass Sertan auch bei uns sehr schnell eine solche Position einnehmen kann“, ist sich Lampert abschließend sicher.

„Ich freue mich sehr, dass der Wechsel nach Bardorf zu Stande gekommen ist, denn hier wird seit vielen Jahren auf sehr professioneller Basis Bayernliga gespielt. Für mich ist dieser Schritt jetzt einfach nochmal eine neue Herausforderung und ich bin sehr froh, dass mir hierfür das Vertrauen geschenkt wird. Das möchte ich in jedem Fall durch meine Leistungen auf dem Platz zurückzahlen“, erklärt Sertan Sener seine Beweggründe für den Wechsel nach Unterfranken.

„Für Sertan spricht, dass er im Offensivbereich flexibel einsetzbar und ein technisch extrem starker Linksfuß ist, von denen wir aktuell eh nicht viele im Kader haben. Er bringt viel höherklassige Führungserfahrung mit und ist ein robuster und ballsicherer Spielertyp, der uns sicher sehr schnell weiterhelfen wird“, äußert sich auch Andreas Brendler. „Die Gespräche mit Sertan waren sehr gut und wir sind extrem froh, dass er sich für den Weg zu uns entschieden hat“, so der Cheftrainer.


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