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Großbardorf vor dem WFV: „Wenn und Aber gibt’s nicht im Fußball!“


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GROSSBARDORF – Offiziell wird womöglich niemand etwas dazu sagen, aber seitens des TSV Aubstadt dürfte man schon gedanklich ein paar Schultern der Nachbarn geklopft haben. Nach der eigenen, natürlich nicht unbedingt einkalkulierten Heimniederlage gegen die Würzburger Kickers 2 haben die Großbardorfer Gallier Schützenhilfe geleistet.

Der grüne TSV schaffte immerhin ein 0:0 bei Bayernliga-Tabellenführer Gebenbach und hielt Aubstadt im Meisterrennen. Allerdings waren sich das die Großbardorfer auch selbst schuldig nach der hohen Heimniederlage zuvor gegen Eltersdorf, die das Aus bedeutete im Aufstiegsrennen.


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Vor dem Unterfranken-Verfolgerderby gegen den Würzburger FV sprach anpfiff.info mit Andreas Lampert, dem Vorsitzenden Sport beim TSV, über die Restziele in dieser Saison und über Grundsätzliches, auch über Nachbarschaftliches.

Herr Lampert, hat der TSV Aubstadt schon ein paar Kisten Bionade geschickt – oder wird das passieren, sollte Ihr Remis in Gebenbach noch Bedeutung haben im Meisterschaftsrennen?
Andreas Lampert: Davon gehe ich eher nicht aus und braucht es auch nicht, denn wir spielen in Bardorf Fußball immer nur für unsere eigenen Ziele. Und da war wichtig, beim Topteam in Gebenbach mindestens einfach zu punkten, was wir verdientermaßen auch erreicht haben.


Aubstadt hat zehn Punkte mehr als Großbardorf. Trauen Sie dem Nachbarn Platz eins noch zu?
Andreas Lampert :Ja natürlich. Es wird aber nach meiner Meinung bis zum Schluss ein Kopf an Kopf Rennen bleiben, bei dem auch die Nerven eine wichtige Rolle spielen. Die ebenfalls starken Gebenbacher haben Lunte gerochen, tun im Umfeld extrem viel und haben viel vor, so dass sie keinesfalls zu unterschätzen sind. Sie versuchen sich ja auch ähnlich wie Aubstadt in den letzten Jahren etwas als Underdog zu verkaufen, obwohl auch dort die Einkaufspolitik natürlich seit Jahren was anderes zeigt. Beide Vereine haben die Mittel und in den vergangenen Jahren extrem in die Kaderqualität investiert, so dass nach meiner Meinung auch der Relegant am Ende gute Aufstiegschancen besitzt. Aubstadt bastelt aber schon seit Jahren am Spitzenteam und jetzt sind sie deshalb vielleicht auch mal dran.

Wie würden Sie denn dem TSV Aubstadt im Falle eines Aufstiegs gratulieren?
Andreas Lampert: Viele Spieler und Offizielle kenne und schätze ich persönlich, so dass es von mir sicher einige persönliche WhatsApp Nachrichten geben wird. Für alle anderen wird es ein offizielles Glückwunsch-Schreiben des TSV Großbardorf geben.

Acht weitere Fragen stellte www.anpfiff.info – und bekam von Andreas Lampert höchst lesenswerte Antworten zurück, aus denen sich dann auch die Überschrift erklärt. Das komplette, ausführliche Interview veröffentlichte das fränkische Fußballportal bereits am Dienstagvormittag – mit zahlreichen weiteren Fotos und Zusatzinformationen.

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