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Keeper-Talent Justin Reichert: „Was heißt ´klaglos auf die Bank setzen´?“


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HIRSCHFELD / GROSSBARDORF – Seit dieser Saison gehört der aus Hirschfeld im Landkreis Schweinfurt stammende Justin Reichert dem Kader des TSV Großbardorf an. Der 19 Jahre alte Keeper kam vom Nachwuchs des 1. FC Nürnberg, spielte zuvor für die Jugend des 1. FC Schweinfurt 05. Vergangenen Samstag stand er erstmals in einem Pflichtspiel im Kasten der Gallier.

2:2 hieß es nach 90 Minuten im Verbandspokal-Qualifikationsspiel bei Don Bosco Bamberg. Nach Elfmeterschießen setzten sich die Oberfranken schließlich mit 7:6 durch. Letztlich war´s also kein so gelungener Einstand für das Talent, das mutmaßlich kommenden Sonntag wieder auf der Bank sitzt, weil der 26 Jahre alte Julian Schneider, noch ein einstiger Schnüdel, nun eben die Nummer eins der Grabfelder ist. Den nennt Trainer Andreas Brendler den „wohl besten Torwart der Bayernliga“, verspricht Reichert aber dennoch Einsätze. Nun aber spricht der erst einmal – und zwar mit anpfiff.info.


AOK - Keine Kompromisse

Herr Reichert, erstmal die wichtigste Frage überhaupt, nachdem Corona im Grabfeld zuschlug: Geht´s Ihnen, der Familie und allen im Verein gut?
Justin Reichert: Danke der Nachfrage! Meiner Familie und mir geht es allen sehr gut, das gilt auch für meinen Verein.


War´s einerseits schön, in Bamberg spielen zu dürfen, andererseits aber auch blöde, wenn man so eine Partie dann letztlich verliert?
Justin Reichert: Ja absolut, das erste Pflichtspiel für den neuen Verein ist immer etwas Besonderes. Klar ist man dann auch enttäuscht, wenn man das Spiel verliert, vor allem weil es absolut unnötig war.

Konnten Sie keinen der fünf Elfmeter halten? Waren die alle so gut geschossen?
Justin Reichert: Einen Elfmeter konnte ich halten. Beim Elfmeterschießen gehört für uns Torhüter auch immer etwas Glück dazu. Klar habe ich auch immer ein Gefühl, wenn der Schütze zum Punkt läuft, wohin dieser schießen könnte. Aber wenn der Schuss dann eben zu platziert kommt, ist es immer schwierig.

Schade, dass die Partie verlegt wurde und nicht in Großbardorf stattfand?
Justin Reichert: Auf jeden Fall ist das schade, da ich gerne mein erstes Heimspiel in der Bioenenergie Arena bestritten hätte. Aber damit muss man als Fußballer eben auch zurechtkommen und dies ausblenden und sich nur auf das Spiel fokussieren – egal ob zuhause oder auswärts.

Passend zum Fußball stellte das fränkische Portal www.anpfiff.info elf weitere Fragen an Justin Reichert und veröffentlichte das komplette Interview mit zahlreichen Fotos. Es geht um das nächste Spiel in Würzburg, um Reicherts Zeit in Nürnberg und um Jan Reichert, den gleichaltrigen Ersatzkeeper der Schweinfurter Schnüdel, von denen Justin 2019 zum Club wechselte.

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