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Vom Platz eins auf Rang drei: Großbardorfs Höhenflug ist (vorerst) gebremst – MIT VIELEN FOTOS!


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ERLANGEN / GROSSBARDORF – Tabellarisch sah´s vorher besser aus als danach. Vom Platz eins auf Rang drei der Bayernliga rutschte der TSV Großbardorf am Mittwochabend ab nach der ersten Saisonniederlage. Erst gab´s vier Siege mit 14:6 Toren – in Sand und in Gebenbach, gegen Ansbach und gegen Cham. Doch der ATSV Erlangen wurde nun zum Stolperstein.

Schade eigentlich, dass auf der schmucken Sportanlage der Mittelfranken – schöne kleine Tribüne, gute Gastronomie, einzig Parkplätze fehlen – keine 200 Leute zuschauen wollten. Sie konnten – für Erlanger vielleicht nicht so interessant – nochmals Björn Schönwiesner sehen, an sich schon für ein Jahr beruflich in die USA verabschiedet, nun aber doch nochmal helfend, weil Lukas Illig und Stefan Piecha ausfielen.


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Und sie hätten sehen können, wie die Gallier das früheitig mögliche 0:1 verpassten. Mit Philipp Mandelkow lieferte ein einstiger Kurzzeit-Schnüdel die Vorlage mit einem Foul, den Elfmeter aber versemmlte Großbardorfs Mittwochs-Kapitän Simon Snaschel, er schoss vorbei. So richtig machte ihm dennoch keiner einen Vorwurf, denn kurz vor der Pause köpfte er dann ja doch noch ein und brachte den TSV beim ATSV mit 1:0 in Führung. Beruhigend? Leider nein.

Denn der Ausgleich für Erlangen fiel Mitte der zweiten Halbzeit durch Mandelkows Kopfball nach einer Ecke. Ehe ganz kurz vor dem Ende Yuri Meleleo abzog und zum 2:1 traf. In der Luft lag dieses Führungstor der Hausherren eigentlich nie. Es fiel trotzdem – und wenig später fielen die Grabfelder zu Boden.


„Wir kamen die ersten 20 Minuten nicht so ins Spiel, wie wir dachten, aber kurz vor dem Elfer wurde es besser. Der hat uns wachgerüttelt und das 1:0 hat den ATSV geschockt“, analysierte Trainer André Rieß. Nach der Pause musste auch André Rieß verletzt vom Feld und verdienten sich die Hausherren das Remis. „Wenn Adrian Reith aber die Chance zum 2:0 für uns nutzt, dann ist der Deckel drauf und der Sack zu. So aber wurde es ein Spiel auf des Messers Schneider“, so Betz.

„Uns hat die nötige Frische gefehlt. Und nach einem blöden Standard macht Erlangen mit einem Lucky Punsh das blöde 2:1…“, ärgerte sich der Großbardorfer Trainer, der nichts desto trotz gleich wieder auf das kommende Wochenende blickte. Dann soll es in Heimspiel drei gegen Ammerthal besser laufen. Mit vier Punkten aus vier Partien kamen die Oberpfälzer nicht ganz so gut aus den Startlöchern.

Anders als der SV Seligenporten, der schon am Dienstag gegen Bayern Hof mit 2:0 gewann. Trainer Gerd Klaus machte sich von seinem Wohnort nicht weit von Erlangen entfernt auf den Weg und schaute zu. 12:1 Tore haben die Klosterer nach ihren fünf Startsiegen und freuen sich auf das Spitzenspiel schon am Freitagabend beim neuen Tabellenzweiten SC Eltersdorf.

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