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Was geht noch für Großbardorf? „Am Ende setzen sich immer die Favoriten durch!“


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GROSSBARDORF – Der Blick auf die Tabelle der Fußball-Bayernliga seit diesem Mittwochabend ist endgültig sehr angenehm. Vier Spiele vor Saisonende hat der TSV Großbardorf Platz drei verteidigt und mit 59 Punkten nun fast zwei im Schnitt geholt. Das Endresultat der letzten Saison (51 Zähler, Rang acht) ist längst übertroffen. Die Rekorde aus den Jahren 2012/13 und 2015/16 scheinen durchaus noch erreichbar zu sein für die Gallier aus dem Grabfeld. Und noch mehr?

Unfassbar gut 70 Punkte reichten vor sechs Jahren hinter Schweinfurt 05, ausgerechnet Jahn Forchheim und dem FC Amberg dennoch genau nur zu Rang vier wie die 67 Zähler 2015/16, als man am letzten Spieltag „nur“ in Hof hätte gewinnen müssen, um anstelle des SV Seligenporten in die Regionalliga Bayern aufsteigen zu können. Ein Jahr später verpassten die Großbardorfer durch lediglich einen Punkt aus den letzten drei Partien den Sprung nach oben und wurden wieder Vierter.


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Ausgerechnet Forchheim? Weil die Gallier am Mittwoch beim Jahn ziemlich souverän mit 3:0 gewannen. Dominik Zehe traf in Halbzeit eins schon den Pfosten, nach dem Seitenwechsel netzte dann gleich André Rieß ein, nicht viel später Simon Snaschel – und rund eine Viertelstunde vor dem Ende durfte nach einem tollen Konter auch noch Maximilian Mosandl sein Premierentor in dieser Saison erzielen. Sieg drei in Serie war perfekt – und nicht mal einen Monat vor Ende der Runde darf die Frage erlaubt sein, was noch möglich ist.

Vier Mal muss der TSV noch ran. Vor dem Finale beim TSV Abtswind zunächst drei Mal in Folge zuhause: Erst am Samstag gegen den ATSV Erlangen, dann am 1. Mai im Nachholspiel gegen den FC Sand, schließlich nach einem freien Wochenende (das Derby in Aubstadt wurde bereits im November 2018 ausgetragen) gegen die DJK Ammerthal. Das ist der Club, wo am 1. Mai der Nachbar aus Aubstadt seine Partie nachholen muss, nachdem die „Macht im Grabfeld“ am Wochenende schon nach Ansbach muss.


Auch zu Don Bosco Bamberg reist Aubstadt noch, empfängt zum Finale den FC Sand. Fast möchte man meinen, dass der aktuelle Tabellenzweite da bestimmt noch ein, zwei Mal stolpern könnte. Ja auch müsste, wenn die Großbardorfer nochmal klettern wollen. Sieben Punkte auf die DJK Gebenbach wird man wohl eher nicht aufholen können, auch wenn der Tabellenführer ein schweres Restprogramm hat. Aber fünf auf Aubstadt? Warum denn eigentlich nicht?

„Das ist nicht unser Ansinnen“, wiegelt Gerhard Schüler zunächst ab. „Wir wollen immer gewinnen. Was dann rauskommt, das sieht man“, sagt der TSV-Manager dann aber doch noch. „Aber die zwei Teams da vorne werden sich das nicht mehr nehmen lassen. Am Ende setzen sich immer die Favoriten durch. Und dazu gehört Aubstadt. Da sind wir auch vollkommen schmerzfrei“, versichert Schüler.

Elf weitere Themenblöcke lang beleuchtet www.anpfiff.info schon seit Donnerstagabend die Situation der Großbardorfer Gallier überaus ausführlich. Das fränkische Fußballportal verrät darin auch, welcher sich momentan auf einer Weltreise befindender Spieler der erste Neuzugang der Grabfelder für die kommende Saison ist. auf dem Bild sieht man das Trainertrio André Betz, Otto Dietz und Udo Eckert.

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