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Die SG Oberschwarzach zieht Bilanz: „Noch eingreifen in den Meisterschaftskampf!“


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OBERSCHWARZACH – Die SG Oberschwarzach/ Wiebelsberg überwintert als Tabellen-Siebter der Fußball-Bezirksliga Unterfranken Ost. Man hat zwar bereits acht und sieben Punkte Rückstand auf die beiden ersten Tabellenplätze, aber halt auch noch zwei Nachholspiele in der Hinterhand. Die beiden Spielertrainer Simon Müller und Alexander Gress stellten sich den Fragen von anpfiff.info zur Winterpause.

Herr Müller, Herr Gress, waren Sie froh, als nach drei Remis zum Ausklang die restlichen Partien ausfielen? Oder hätten Sie angesichts der Serie von neun Spielen in Folge ohne Niederlage gerne nochmal gekickt?
Simon Müller/ Alexander Gress: Auf der einen Seite waren wir natürlich froh, dass nach einer intensiven Vorrunde nun Winterpause ist – allerdings hätten wir auf der anderen Seite auch gerne unseren Fauxpas im Spiel gegen Steinbach mit dem Unentschieden kurz vor Schluss wieder gut gemacht und uns mit einem Sieg in Kissingen oder gegen Sand 2 in die Winterpause verabschiedet. Dann wären zehn Spiele ohne Niederlage natürlich sehr zufriedenstellend zum Ausklang gewesen.


AOK - Keine Kompromisse

Mal ehrlich: Wie war denn Ihre Gefühlslage, als Sie ab Ende August gegen Hirschfeld, in Wiesentheid und gegen Münnerstadt drei Mal in Folge verloren?
Müller/ Gress: Die negative Serie zwischen Mitte August und Mitte September hat natürlich sehr gezehrt – vor allem weil sie ja aufgrund eines exzellenten Saisonstarts nicht abzusehen war. Wie schon häufiger in diesen Phasen haben wir versucht, in die Köpfe der Spieler zu kommen und mit zwei drei außergewöhnlichen Maßnahmen das Ganze wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Da wir an diese Truppe immer glauben kam es nicht überraschend, dass es ab Mitte September wieder aufwärts ging und wir gezeigt haben, für welche Art Fußball wir stehen.

Altbessingen, Forst und Wiesentheid gastieren allesamt noch bei Ihnen. Ist das überhaupt ein Vorteil angesichts Ihrer durchwachsenen Heimbilanz? Warum fühlen Sie sich offentlichlich auswärts wohler?
Müller/ Gress: Eine schwierige Frage – da wir diese Statistik in den letzten Saisons nicht hatten und da eher ausgeglichen unterwegs waren, wollen wir unserer aktuell schlechten Heimbilanz nicht zu sehr Bedeutung zukommen lassen – zumal Sie ja schon erwähnt haben, dass diese Gegner dann die perfekte Gelegenheit sind die Heimbilanz wieder auszugleichen.


www.anpfiff.info stellte Simon Müller und Alexander Gress 26 (!) weitere Fragen wie die unten stehende. Das komplette, ausführliche Interview veröffentlichte das fränkische Fußballportal mit zahlreichen weiteren Fotos und Zusatzinformationen. anpfiff.info beleuchtet während der Winterpause auf diese Art die Situation bei einem jeden Verein des Spielkreises. Es lohnt sich also jeden Tag ein Blick auf das Portal. Und natürlich ist ein Abo für anpfiff auch ein ideales Geschenk zu Weihnachten…

Welcher Gegner hat Sie denn bisher am meisten beeindruckt und warum?
Müller/ Gress: Die beste Leistung gegen uns hat die DJK Hirschfeld gebracht- die waren defensiv extrem kompakt und bei Gegenstößen stets gefährlich – an diesem Tag haben wir vollkommen zurecht verloren.

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