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Thomas Heinisch (im blauen Trikot)

Comeback nach drei Jahren Pause: Die SG Traustadt/ Donnersdorf präsentiert einen echten Torjäger


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DONNERSDORF / TRAUSTADT – In der Saison 2018/19 lief er letztmals auf und hatte dabei in der Landesliga eine richtig gute Quote: 13 Tore in 25 Partien für Landesligist SV Euerbach/ Kützberg bestätigten, dass Thomas Heinisch ein erfolgreicher Goalgetter ist. Danach wurde es still um ihn.

Doch nun kehrt der jetzt 31-Jährige vielleicht zurück auf die lokalen Fußballplätze. Heinisch ist gemeldet als Zugang des Kreisklassisten SG Traustadt/ Donnersdorf, bei dem sich ohnehin ein bisschen was verändert. Unter anderem durch die neuen spielenden Trainer.



Da ist zum einen Clemens Haub. Der heute 32-Jährige löst den vier Jahre jüngeren Kevin Rippstein als kickender Coach ab. Und bringt selbst natürlich Torgefahr mit: Von 2017 bis in den Winter 2022 traf er in dreieinhalb Saisons in viereinhalb Jahren 54 Mal für die erste Mannschaft des SC Hesselbach, ehe man sich trennte und Haub in der Rückrunde acht Mal – allerdings ohne Treffer – für den FV Rannungen in der Kreisliga Rhön auflief.


Da war schon klar, dass er seine Zelte ab diesen Sommer in Traustadt und Donnersdorf aufschlagen wird. Geplant war, das zusammen zu machen mit Hakan Aydin als spielenden Co-Trainer. Doch der musste nun aus beruflichen Gründen nach München ziehen. Also zerschlug sich das Engagement.

Doch es fand sich schnell ein Ersatz: Mit Chris Etzel, dessen Eltern das Sportheim in Donnersdorf als Lokal betreiben. Joachim Etzel und seine Sportsbar mit in erster Linie Burger, Pizza und Schnitzel sorgen nun dafür, dass der erst 22 Jahre alte Filius ein bisschen ins Trainer-Business reinschnuppern kann. „Ich möchte ihm die Chance geben, sich zu entwickeln, und ihn ein bisschen an die Hand nehmen“, sagt Haub. Etzel, dessen etwas älterer Bruder Joe ein echter Torjäger ist, spielte nach der Ausbildung in der Großbardorfer Jugend für Nassach, Krum und zuletzt den FC Haßfurt.

Chris Etzel (links)

Und dann ist da ja eben die Personalie Thomas Heinisch. Der arbeitet mittlerweile bei einer Firma in Donnersdorf, legte eine längere Fußball-Auszeit ein – und hat nun scheinbar wieder die Lust gefunden. „Wir haben ein paar mal miteinander gesprochen und so kam es dazu, dass er es probieren will nach einer langen Pause“, sagt Clemens Haub.

Die Statistik Heinischs ist viel versprechend: Von 2013 bis 2019 traf der Stürmer für die Euerbacher 88 Mal. Und das bei 140 Einsätzen. Der frühere Angreifer der Freien Turner Schweinfurt und des TSV Bergrheinfeld, der aus der Jugend des längst aufgelösten VfR 07 Schweinfurt (später FSG Schweinfurt) hervorging, könnte also in der Kreisklasse den Unterschied ausmachen.

Thomas Heinisch (im blauen Trikot)

Bis zum Saisonstart testet die SG mehrfach. Erstmals diesen Sonntag, 13 Uhr, bei der SG TSV/FT Schonungen, dann am 3. Juli, 14 Uhr, in Traustadt gegen die SG Stadtlauringen/ Ballingshausen, am 09.07. am selben Ort um 15 Uhr gegen die SG Sennfeld, tags danach um 17.30 Uhr in Frankenbrunn gegen den SV Aura, am Sonntag, den 17.07., 14 Uhr, in der Falkenberg-Arena in Donnersdorf gegen die SG Dittelbrunn und am selben Ort am 24.07, 15 Uhr, gegen die SG Abersfeld. Am 20. Juli trifft die offiziell zweite Mannschaft in Donnersdorf an einem Mittwochabend in der ersten Runde des Kreispokals auf den TV Oberndorf-Schweinfurt.

Übrigens: Die bisherigen Spielertrainer der SG Traustadt/ Donnersdorf, neben Kevin Rippstein also auch Timo Schmitt, haben sich zur neuen Runde dem Bamberger Kreisklassisten SpVgg Trunstadt angeschlossen, bei dem Uwe Ernst neuer Chefcoach ist.

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