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Dittelbrunn schaut nur nach vorne: „Es war nicht alles so schlecht in der Hinserie!“


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DITTELBRUNN – Nach 14 von 24 absolvierten Partien war´s sicherlich nicht unbedingt die Saison nach Wunsch für die SG Dittelbrunn, die nach Rang vier in der vergangenen Spielzeit eigentlich ja mit dem Ziel startete, in der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 4 oben mitzuspielen. Bislang aber spricht bei je fünf Siegen und Remis sowie vier Niederlagen bei Rang neun wenig dafür, dass noch ein Spitzenplatz möglich ist.

Auch wenn man die Distanz zum Tabellenzweiten als überschaubar bezeichnen kann. Spielertrainer Lucas Berger beantwortete zahlreiche Fragen – und auch sein Kollege Vladimir Slintchenko äußerte sich kurz.


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Herr Berger, wie froh sind Sie, dass die lange Vorbereitungszeit nun endlich endet?
Lucas Berger: Natürlich ist die Freude da, dass es nun bald wieder mit der Runde losgeht. Jeder Fußballer möchte nicht nur trainieren, sondern sich auch im Wettkampf messen.


Vier Testspiele sind für Sie aufgelistet. Gehen wir sie mal der Reihe nach durch. Gut, dass die Mannschaft nach 0:2-Rückstand gegen die FT Schweinfurt 2 auf Kunstrasen in Halbzeit zwei und vor allem der Schlussphase Moral zeigte?
Lucas Berger: Ja, das war sicherlich positiv und zeigt, dass die Mannschaft sich nicht aufgibt. Das Spiel war ein guter Auftakt auf einem super Untergrund. Wir haben erstmals ein neues System ausprobiert. Dass nicht alles sofort klappt, haben wir einkalkuliert und gestehen wir der Mannschaft auch zu.

In Maßbach beim FC WMP Lauertal, dem Kreisklassisten aus der Rhön, wurden Ihnen beim 0:3 die Grenzen aufgezeigt?
Lucas Berger: Uns wurde definitiv gezeigt wie ein Spiel laufen kann, wenn man nicht die 100-prozentige Lauf- und Zweikampfbereitschaft an den Tag legt. Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Im zweiten Abschnitt war das viel zu wenig von uns, und dementsprechend verlieren wir hier auch völlig verdient mit 0:3.

www.anpfiff,info stellte Lucas Berger und Vladimir Slintchenko zehn weitere Fragen und veröffentlichte die Antworten zusammen mit vielen weiteren Fotos, Bergers Steckbrief und seinem Dreamteam, in dem unter anderen Andreas Brendler, Danny Djalek und Philipp Kutzenberger stehen.

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