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Dittelbrunn vor Maroldsweisach: „Wir haben da ja noch eine Rechnung offen!“


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DITTELBRUNN – Acht der 14 Teams der Fußball-Kreisklasse 4 kommen aus Stadt und Landkreis Schweinfurt, sechs aus den Haßbergen. Mit der SG Forst 2 steht ein Absteiger aus der SW-Region bereits fest. Der zweite kommt genauso wie der Relegant aus der HAS-Ecke. Drei Teams zittern noch, nur eines wird sich direkt retten.

Klar, auch oben wird noch der Zweite gesucht hinter Meister TV Jahn Schweinfurt. Dem FC Nassach reicht beim Tabellenfünften in Schonungen ein Punkt, um aufgrund des gewonnenen direkten Duells mit dem SC Hesselbach (5:3 gegen 3:4) Aufstiegsspiele zu bestreiten. Verliert Nassach, dann könnte der SC mit einem Dreier ausgerechnet im Derby bei der SG Üchtelhausen/ Zell-Madenhausen-Weipoltshausen noch vorbei ziehen.


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Noch eine Spur dramstischer gestaltet sich die Sache im Keller: Der VfB Humprechtshausen (21 Punkte) hat knapp die Nase vorne vor dem TSV Burgpreppach und dem SC Maroldsweisach (jeweils 20). Hier haben die nur geographisch etwas südlicher gelegenen Füchse im direkten Vergleich die Nase vorne. Was bei einem gleichen Resultat wichtig wären könnte. Maro hat gegenüber Humprechtshausen den direkten Vergleich für sich entschieden.

Und die „Humpis“ sind nun Gastgeber von Burgpreppach, was die Sache richtig spannend macht. Wer dieses Duell gewinnt, steigt schon mal nicht direkt ab. Bei einem Unentschieden könnte es die Füchse erwischen, wenn Maroldsweisach parallel gewinnt. Und das in Dittelbrunn beim Vierten, der theoretisch noch Dritter werden und Hesselbach abfangen kann.


anpfiff.info sprach mit dem Dittelbrunner Spielertrainer-Duo.

Herr Slintchenko, Herr Berger, bis auf die Heimniederlage gegen den TV Jahn Schweinfurt und das 4:4 gegen Stadtlauringen 2 war´s eine sehr gute Rückrunde für Ihr Team. Wer den aktuell Zweiten aus Nassach schlägt, und das gleich mit 5:1, wer beim TV Jahn punktet, könnte nun natürlich auch sagen: Da war sogar noch mehr drin!?
Lucas Berger: Wir sind mit unserer Saison mehr als zufrieden. Wir haben jetzt schon eine super Rückrunde gespielt. Wir hatten uns vorgenommen, nochmal alles zu geben und haben von Spiel zu Spiel geschaut. Damit sind wir gut gefahren und stehen in der Rückrundentabelle auf Platz 2. Aber natürlich ist es ärgerlich, da die Möglichkeit bis zuletzt immer da war, nochmal nach oben zu schauen. Letztes Jahr wurde Stadtlauringen mit 54 Punkten Meister, wir können noch auf 55 Punkte kommen. Von daher eine tolle Leistungen unserer Truppe. Wir sehen eine super Entwicklung innerhalb und außerhalb des Platzes. Es macht Spaß mit den Jungs zu arbeiten.
Wladimir Slintchenko: Diese Frage musste ja kommen… Alles in Allem spielen wir eine für unsere Verhältnisse überragende Saison. Klar, waren vielleicht zwei, drei Spiele dabei, wo man unnötig Punkte gelassen hat. Andererseits haben wir aber auch viele enge Matches für uns entschieden, sodass wir jetzt sicherlich nicht irgendeiner verpassten Chance hinterher trauern müssen.

Acht weitere Fragen stellte www.anpfiff.info – und bekam vom Dittelbrunner Spielertrainer-Duo höchst lesenswerte Antworten zurück. Das komplette Interview veröffentlichte das fränkische Fußballportal bereits am Mittwoch mit zahlreichen weiteren Fotos und Zusatzinformationen.

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