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Egenhauens neuer Coach: Das Dreamteam des passionierten Jägers & Hundeführers


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EGENHAUSEN / GRESSTHAL – 2017 führte Dieter Noack im zweiten Jahr seines Wirkens den FV Egenhausen beinahe in die Fußball-Bezirksliga, was 2015 schon mal fast geklappt hätte unter Michael Waffler. Beide Trainer hörten danach auf. Seitdem herrscht auf der Bank ein ständiger Wechsel. Und schon wieder ist der Übungsleiter neu.

„Ja, das steht bereits fest!“ So hatte Steffen Hümmer im Winter im großen Halbzeit-Interview geantwortet – auf die Frage, ob er eine weitere, eine zweite Saison in Egenhausen bleiben würde. Er kam, als in der Runde zuvor erst Heiko Schönwälder und denn Martin Saal tätig wurden. Da reichte es nach der Vizemeisterschaft zuvor nur zu Rang 14 in der Kreisliga – was den Abstieg in die Kreisklasse bedeutete. In der man unter Hümmer auf Rang vier landete.


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Da war den Verantwortlichen letztlich zu wenig, weshalb Sie sich vom Trainer trennten und nun Günter Veth holten. Mit dem unterhielt sich anpfiff.info nach dem ersten Saisonspiel und vor zwei Auswärtsaufgaben in Serie.

Herr Veth, wie kam´s denn zu Ihrem Engagement in Egenhausen?
Günter Veth: Nachdem mich der FV Egenhausen schon vor fünf Jahren und dann vor zwei Jahren nochmal gefragt hatte, konnte ich es jetzt auch beruflich ermöglichen, den Trainerjob anzunehmen, da ich im Moment keinen Wochenenddienst habe. Die junge, engagierte Mannschaft, von der ich einige Spieler im Vorfeld schon kannte, hat mich gereizt, die Herausforderung anzunehmen.


Was haben Sie zuvor die letzten Jahre gemacht?
Günter Veth: Sechseinhalb Jahre war ich Trainer bei der DJK Greßthal, anschließend habe ich ein paar Jahre pausiert, bis ich ein Jahr lang die U 19 der Spielgemeinschaft Wülfershausen, Schwemmelsbach und Schwebenried als Trainer übernahm. Im ersten Fusionsjahr der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach war ich als Bindeglied zwischen den beiden Vereinen Cotrainer der 1. Mannschaft und Trainer der 2. Mannschaft, da ich zuvor in beiden Vereinen schon aktiv Fußball gespielt hatte.

Für unsere unwissenden Leser: Wo haben Sie einst Fußball gespielt, wo wohnen Sie, was machen Sie sonst so im Leben?
Günter Veth: Als Kind und Jugendlicher habe ich bei der DJK Schwebenried gespielt, dann wechselte ich zur DJK Schwemmelsbach und spielte von 1997 bis 1999 bei der SG Sennfeld. Anschließend ging ich zurück nach Schwemmelsbach und nahm 2005 mein erstes Amt als Spielertrainer bei der DJK Greßthal an. Momentan spiele ich in der Seniorenmannschaft der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach in der Bezirksliga.
Ich wohne mit meiner Familie in Greßthal, arbeite in der Psychiatrie Werneck als Krankenpfleger und bin passionierter Jäger und Hundeführer. Mit meinen beiden Töchtern teile ich das Hobby Pferde.

Das große Interview mit sechs weiteren Fragen und lesenswerten Antworten von Günter Veth veröffentlichte das fränkische Fußballportal www.anpfiff.info bereits Ende der vergangenen Woche zusammen mit weiteren Fotos, Zusatzinformationen, dem Steckbrief des neuen Trainers und seinem Dreamteam. Zu dieser Elf gehören unter anderem alte haudegen wie die Brüder Stefan und Marco Full, Rolf Heinikel, Martin Eirich oder André Reuß-Schmuck.

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