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Egenhausen mit Kirchweihspiel: „Was will man als Trainer mehr?!“


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EGENHAUSEN – Vor dem Hinspiel in Schwanfeld unterhielt sich anpfiff.info erstmals mut Günter Veth, dem neuen Trainer des FV Egenhausen. Nun treffen sich beide Teams, inzwischen Tabellennachbarn im Verfolgerfeld der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse, erneut. Samstag zur Kirchweih in Egenhausen.

Höchste Zeit also für ein weiteres Gespräch mit dem 51-jährigen Greßthaler.


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Herr Veth, vier Siege in Serie zuletzt gegen SG´s, erst zwei mit fünf Toren, dann zwei 3:2-Erfolge – läuft es zurzeit so, wie Sie sich das wünschen?
Günter Veth: Ja, wenn man gewinnt, dann läuft es so wie man es sich vorstellt.

In Oberwerrn verspielten Sie fast noch eine 3:0-Führung. Gegen Poppenhausen/ Kronungen erzielte Ihr Team das 3:2 in der Schlussviertelstunde. Sind Sie jedes Wochenende neu überrascht von Ihrer Mannschaft?
Günter Veth: Ich stehe absolut hinter meiner Mannschaft und traue den Spielern viel zu. Überrascht ist deshalb der falsche Begriff. Stolz auf engagierte Spieler und gute Resultate wäre treffender. Leider ist unser Kader knapp besetzt und verletzungsbedingt kommt es zu weiteren Ausfällen. Das erklärt vielleicht mit die knappen Ergebnisse. Was zählt ist, dass die Spiele am Ende drei Punkte brachten. Es wird nun auch Zeit für eine wohlverdiente Winterpause, um neue Kräfte zu tanken.


Davor holten Sie aus vier Partien nur einen Punkt, dürfte vor allem das 0:1 zuhause im Derby gegen Büchold geschmerzt haben. War das der Tag, an dem Sie die Chancen vorerst verspielt haben, nochmal ganz oben anzugreifen?
Günter Veth: Das 0:1 gegen Büchold hat in der Tat sehr geschmerzt, aber hinterher habe ich den Spielern erklärt, woran wir immer wieder scheitern. Das Stichwort dazu ist „Vertrauen“. Vertrauen in erster Linie in sich selbst und seine Fähigkeiten und natürlich auch Vertrauen in seinen Trainer, der vor jedem Spiel einen Plan im Kopf hat, der nicht in Frage gestellt werden sollte. So sollte auch ein Gegentor, was immer passieren kann, nicht dazu führen, dass sich negative Gedanken breit machen, die dann die Leistung schmälern. Ich sehe es unter anderem als meine Aufgabe, das positive Denken zu fördern, bei meinen Spielern wie bei den Fans.

www.anpfiff.info stellte sieben weitere Fragen an Günter Veth und bekam höchst lesenswerte Antworten. Das gesamte Interview veröffentlichte das fränkische Fußballportal bereits am Freitagmittag – mit zahlreichen weiteren Fotos und Zusatzinformationen.

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