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Feiert Ettleben in Obereisenheim? „Natürlich geben wir alles, um es zu verhindern!“


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EISENHEIM / WIPFELD / WERNECK / ETTLEBEN – Es schaut zweifelsfrei gut aus für den TSV Ettleben/ Werneck, der in Sachen Meisterschaft in der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 1 und dem damit verbundenen Aufstieg in die Kreisliga nur noch einen winzig kleinen Schritt machen muss. Ein einziger Punkt aus zwei Spielen reicht zum Feiern. Nun geht´s zur zweiten Übermacht der Liga.

Nach dem 3:0 im Hinspiel gegen die SG Eisenheim/ Wipfeld kann sich der TSV kommenden Sonntag sogar eine Niederlage mit zwei Toren erlauben, um ausgerechnet beim Hauptrivalen des Sekt spritzen zu lassen. Das wollen die Eisenheimer natürlich möglichst verhindern. Immerhin stellen sie den Top-Torjäger der Liga: Jan Reich traf in 22 Partien schon 28 Mal, zuletzt auch beim 2:0 in Egenhausen, weshalb Ettleben parallel in Werneck mit dem 9:0 gegen Essleben 2 trotzdem noch nicht Meister wurde. anpfiff.info sprach mit Reich.


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Herr Reich, immerhin haben Sie mit dem Sieg in Egenhausen die theoretischen Chancen auf die Meisterschaft aufrecht erhalten. Ärgerlich, dass die Ettlebener parallel in Werneck ihr 8:0 gegen Essleben 2 jüngst noch um ein Tor toppten?
Jan Reich: Die Ettlebener geben natürlich in jedem Spiel auch ihr Bestes, um auf dem jetzigen Tabellplatz zu bleiben. Dennoch sind wir froh, im Meisterschaftsrennen dabei zu sein.

Das Torverhältnis spricht nun eindeutig für den Tabellenführer. Sie müssen am Sonntag wohl 4:0 oder ähnlich gewinnen, um den Titelkampf offen zu halten. Trauen Sie sich das zu – oder ist Platz eins doch schon fast vergeben?
Jan Reich: Zutrauen tun wir es uns auf jeden Fall. Bis jetzt ist die Meisterschaft für uns keinesfalls abgeschrieben – und solange rechnerisch alles möglich ist, geben wir unser Bestes.


Immerhin haben die Ettlebener bislang einzig in Stettbach nicht gewonnen und bestreiten zum Finale das Rückspiel gegen die SG Zeuzleben. Die Hoffnung stirbt also zuletzt?
Jan Reich: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, wir zählen auf die SG Zeuzleben im letzten Punktspiel.

Neun weitere Fragen stellte www.anpfiff.info an Jan Reich – und bekam höchst lesenswerte Antworten zurück. Das komplette Interview veröffentlichte das fränkische Fußballportal bereits am Dienstag – mit zahlreichen weiteren Fotos und Zusatzinformationen.

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