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Halbzeit bei der SG Traustadt / Donnersdorf: „In der dritten Halbzeit sind wir wirklich stark!“


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TRAUSTADT / DONNERSDORF – Nach 15 von 22 Partien überwintert die SG Traustadt/ Donnersdorf mit 16 von 45 möglichen Punkten auf Platz sieben der Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 2, hat aber durchaus noch sorgen, was den Klassenerhalt betrifft. Gerade zuhause ist die Ausbeute mit acht Zählern aus sieben Partien absolut ausbaufähig.

FuSWball.de und SW1.News unterhielten sich zur Pause mit den beiden Spielertrainern Kevin Rippstein und Timo Schmitt.


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Mit welcher Schulnote würdet Ihr die erste Serie der Saison bewerten und warum?
Kevin Rippstein / Timo Schmitt: Schulnote 3, es war eine ordentliche Hinrunde nach einer durchwachsenen Vorbereitung. Wir stehen defensiv gut, aber nach vorne fehlen uns der Zug und die Kaltschnäuzigkeit. Mit einer besseren Chancenverwertung hätten wir uns besser in der Tabelle positionieren können.


Kevin Rippstein

Welches war das bisher beste Spiel?
Rippstein / Schmitt: Das beste Spiel ist schwer zu sagen, aber das Spiel gegen Geiselwind war schon sehr souverän. Da hatten wir das Spiel komplett im Griff und Geiselwind hatte kaum eine Torchance. Stolz sind wir noch auf die kämpferisch starken Spiele wie gegen Oberndorf oder Gochsheim.

Welches war das bisher schwächste Spiel?
Rippstein / Schmitt: Das Rückspiel gegen Brünnau, das wir mit 1:3 verloren haben – und das 0:2 in Reupelsdorf. Da hatten wir uns mehr erhofft.

Was kann Euer Team, was andere nicht können?
Rippstein / Schmitt: Wir stehen hinten kompakt und spielen einen gepflegten Fußball. Dies ermöglicht uns gegen jeden Gegner mithalten und punkten zu können. Hervorheben müssen wir aber definitiv die dritte Halbzeit, da sind wir wirklich stark.

Timo Schmitt, links, hier noch im Trikot der SG Eltmann gegen Prappachs Volker Hofmann

 

Was muss bei Euch im Jahr 2022 unbedingt besser gemacht werden?
Rippstein / Schmitt: 2022 müssen wir eindeutig in der Offensive besser werden, der Zug nach vorne und unsere Chancenverwertung sind Baustellen, die wir angehen werden.

An welche Begebenheit der Serie seit Sommer erinnert Ihr Euch sofort wieder? Gab´s ein besonderes Tor, ein außergewöhnliches Ereignis?
Rippstein / Schmitt: Spontan fällt uns da kein Tor ein. Die zweite Halbzeit im Rückspiel gegen Oberndorf war schon ein Höhepunkt, nachdem wir 0:2 zurücklagen und noch 3:2 gewinnen konnten.

Wer ist für Euch in Eurem Team der bisherige Spieler der Saison? Oder die Spieler?
Rippstein / Schmitt: Normal würden wir hier keinen Spieler benennen, aber man kann schon sagen, dass unser Keeper Patrick Papcke diese Saison herausragend hält und ein echter Rückhalt fürs ganze Team ist.

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Welcher Spieler eines Gegners fiel Euch besonders auf, welche Mannschaft außer Eurer hat Euch generell beeindruckt?
Rippstein / Schmitt: Die FT Schweinfurt 2 spielt das schon sehr souverän von oben und hat die besten Einzelspieler in der Liga. Die voraussichtliche Meisterschaft geht vollkommen verdient nach Schweinfurt.

Wird sich personell in der Winterpause etwas tun?
Rippstein / Schmitt: Nein, der Kader bleibt wie gehabt.

Werdet Ihr als Trainer über den nächsten Sommer hinaus weiter machen? Wenn nein, was habt Ihr vor und wer wird Euer Nachfolger?
Rippstein / Schmitt: Wir werden nächste Saison nicht weiter machen. Bei uns beiden ist die Zukunft noch offen, wir haben und hatten eine sehr schöne Zeit und wir sind dankbar für die Chance.

Das reguläre erste Spiel nach der Winterpause ist wann und gegen wen? Und welche Erinnerungen hast Du an die erste Begegnung im Sommer?
Rippstein / Schmitt: Warten wir die Corona-Lage mal ab, wir hoffen normal in die Saison starten zu können und ab Februar mit der Vorbereitung wie geplant beginnen zu dürfen. Das erste Spiel im Sommer war nach sieben Monate Pause ein schönes Gefühl, Fußball ist so eine großartige Mannschaftssportart, wir hoffen, dass diese Winterpause wesentlich kürzer ausfällt.

Wir danken für das Gespräch und wünschen alles Gute!

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