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Besonderes Derby für Matthias Hübner: „Danach das ein oder andere Kaltschalengetränk!“


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WIPFELD / STAMMHEIM – Für ihn ist es ein besonderes Spiel in der Schweinfurter Fußball-Kreisliga 1: Matthias Hübner trifft mit der SG Eisenheim/ Wipfeld auf seinen alten Verein SV Stammheim. Beide Teams fuhren vergangenes Wochenende wichtige Siege ein. Beim 3:0 der SG in Sommerach traf der 31 Jahre alte Hübner dreifach. Hut ab!

Das und die Begegnung mit dem Ex-Team qualifizierte des Eisenheimer Stürmer zu einem Vorab-Gespräch mit anpfiff.info.


Fahrrad Schauer

Herr Hübner, reger Fährbetrieb am Sonntag? Wird das Nachbarderby am Wochenende die Menschenmassen mobilisieren?
Matthias Hübner: Ich denke, das werden sich die meisten Stammheimer Zuschauer nicht nehmen lassen, sich das Spiel anzusehen. Man ist ja mal eben in 10 Minuten mit dem Fahrrad von Stammheim nach Wipfeld gefahren. Soweit ich den Wetterbericht im Kopf habe, ist das Wetter ja auch nicht so schlecht gemeldet.


Immerhin gewannen beide Mannschaften ja letztes Wochenende. Nur gute Werbung? Oder auch komplett notwendig angesichts der Ränge 12 und 14, die es bei Niederlagen gewesen wären?
Matthias Hübner: Was unser Team betrifft, waren die drei Punkte enorm wichtig, damit wir uns um mal ein bisschen Luft zu den unteren Rängen verschaffen konnten. Für Stammheim waren die drei Punkte denke ich ebenso wichtig, um nicht den Anschluss zu den Plätzen über dem Strich zu verlieren.

Kann man eigentlich von einem Derby sprechen, wenn man mit dem Auto rund 20 Kilometer fahren muss, sofern man nicht die Fähre nehmen will?
Matthias Hübner: Ich erinnere mich noch an einige heiße Fights mit dem SV Stammheim gegen den FC Wipfeld damals in der Kreisklasse. Das hatte immer richtigen Derby-Charakter. Beim letzten Aufeinander-Treffen war ich Spieler des SVS, wir standen bereits als Nichtabsteiger in der Kreisliga fest und fuhren mit der Pferde-Kutsche zum Auswärtsspiel nach Wipfeld, die damals noch Punkte gegen den Abstieg brauchten.

Können Sie unseren Lesern denn bitte mal erklären, warum Sie zur neuen Saison die Mainseite gewechselt haben?
Matthias Hübner: Das ist ganz einfach zu erklären: Ich habe mir in Untereisenheim zusammen mit meiner Freundin ein Haus gekauft. Und wie von Ihnen schon richtig beschrieben, ist es eine nervige Ausenrumfahrerei, da die Fähren ja nicht rund um die Uhr fahren. Außerdem wollte ich in meinem neuen Wohnort schnell Anschluss finden, was nun einmal durch den Fußball am Einfachsten geht.

www.anpfiff.info stellte Matthias Hübner sieben weitere Fragen und bekam vom Eisenheimer Angreifer interessante Antworten zurück. Das gesamte Interview mit vielen weiteren Fotos und dem Steckbrief von Hübner sowie weiteren Zusatzinformationen veröffentlichte das fränkische Fußballportal bereits am Mittwochmittag.

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