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Der TSV Grettstadt zieht Bilanz: „Wir mussten lernen, mit Niederlagen umzugehen!“


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GRETTSTADT – Der TSV Grettstadt überwintert als orentlicher Tabellensiebter der Schweinfurter Fußball-Kreisliga 1. Elf Partien vor Rundenende hat der Neuling genauso oft gewonnen wie verloren und zudem drei Mal unentschieden gespielt. Der am Saisonende scheidende Aufstiegs-Trainer Stefan Panhans stellte sich den Pausenfragen von anpfiff.info.

Herr Panhans, waren Sie angesichts des nur noch einen Sieges aus den finalen vier Partien, die allesamt auswärts stattfanden, froh, Anfang Dezember endlich die Winterpause begann?
Stefan Panhans: Nach der sehr kurzen Pause im Sommer aufgrund der Relegation und der anschließenden Aufstiegsfeierlichkeiten waren am Ende mit Sicherheit alle froh, dass die Winterpause endlich beginnt. Dazu kommt, dass bei unserem 15 Mann starken Feldspielerkader zwei Spieler längerfristig verletzungsbedingt ausfielen und drei Spieler arbeitsbedingt kaum trainieren können. Das spürte man am Ende in der Summe dann doch. Allerdings gab die Mannschaft im Spiel gegen Nordheim/Sommerach noch einmal alles.


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Sie spielen nur noch vier Mal zuhause, müssen noch sieben Mal reisen. Kann es nach hinten noch mal gefährlich werden – oder spielt das bei Ihrer ohnehin durchwachsenen Heimbilanz keine große Rolle?
Stefan Panhans: Der Heimvorteil spielt in dieser Klasse nicht so eine große Rolle. Wir haben eine ausgeglichene Heim- und Auswärtsbilanz. Das wir zu Hause schon fünfmal verloren haben, liegt auch daran, dass wir die ersten Vier der Tabelle schon als Heimspielgegner hatten.

Sie starten mit den Partien gegen Castell/ Wiesenbronn und Stammheim, können da eigentlich den Klassenerhalt fast schon klar machen, kicken dann nacheinender gegen die Meisterschaftsanwärter Ettleben/ Werneck und Gerolzhofen. Erleichtert das Wissen um so ein aufregendes Auftaktprogramm die stets harte Wintervorbereitung?
Stefan Panhans: Für uns als Neuling in der Kreisliga ist jedes Spiel ein aufregendes Spiel. Die Spieler kommen nicht ins Training und nehmen die Wintervorbereitung an, wegen des Auftaktprogramms, sondern um erfolgreich zu sein in der gesamten Restrunde.


www.anpfiff.info stellte Stefan Panhans 26 (!) weitere Fragen wie die unten stehende. Das komplette, ausführliche Interview veröffentlichte das fränkische Fußballportal mit zahlreichen weiteren Fotos und Zusatzinformationen. anpfiff.info beleuchtet während der Winterpause auf diese Art die Situation bei einem jeden Verein des Spielkreises. Es lohnt sich also jeden Tag ein Blick auf das Portal. Und natürlich ist ein Abo für anpfiff auch ein ideales Geschenk selbst nach Weihnachten…

Welcher Gegner hat Sie denn bisher am meisten beeindruckt und warum?
Stefan Panhans: Da gab es vor allem den TSV Ettleben/ Werneck. Eine Mannschaft, die sehr kompakt gegen den Ball spielt und dann in der Lage ist schnell umzuschalten. Dazu kommen brandgefährliche Offensivspieler, die aber gerade gegen den Ball unheimlich viel Präsenz zeigen, und eine gut organisierte Abwehrreihe. Als zweites noch Gerolzhofen, die einen starken Willen besitzen und die kompakteste Mannschaft stellt.

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