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Die DJK Schweinfurt ohne 19 Spieler, Volkach in Weinfestlaune: So erklärt sich ein 6:1 – MIT VIELEN FOTOS!


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VOLKACH / SCHWEINFURT – Ein Sieg und eine Niederlage gegen zwei Verluste von Partien: Als zum Weinfeststart in Volkach unweit vom Festplatz auf dem VfL-Gelände am Freitagabend die beiden Rivalen aufeinander trafen, standen die Gäste nach einem Fehlstart etwas mehr unter Druck.

Die DJK Schweinfurt musste nach zwei Pokal-Erfolgen in Sommerach im Match der dritten Runde gegen Kreisklassisten jüngst die Segel streichen. Und verlor zuvor erst bei Neuling und Stadtrivale Türkiyemspor sowie danach zuhause gegen den SV Stammheim die beiden Kreisligapartien.


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Die Volkacher hingegen fegten zum Start in Rimbach die SG Waigolshausen gleich mit 5:2 vom Platz, um danach bei Neuling Freie Turner Schweinfurt knapp zu verlieren. Und schieden danach auch in Pokalrunde drei nach zuvor zwei Siegen mit jeweils fünf Toren aus. Bezirksligist TSV Bergrheinfeld schenkte letzten Dienstag fünf Gegentreffer ein.


Ein Blick auf die Aufstellung sagte schon einiges aus. Die Schweinfurter traten enorm ersatzgeschwächt an. Mit Peter Vincetic und Jürgen Reiher spielten Senioren, Peter Leipold, Mauris Rüth und Lukas Endres hatten lange nicht mehr gekickt. „Heute waren vier Spieler von der ersten Mannschaft dabei, 19 Leute aus den ersten und zweiten fehlten. Sechs Jungs sind derzeit zusammen in Polen im Urlaub„, erwähnte Spielertrainer Dominic Nastvogel auch noch die vermissten Markus Zink, Alessandro Miano, David Thomas, Pascal Hornung oder Bin Iqmal, der einmal im Jahr seine Familie in Malaysia besucht.

„Jedes Jahr im August sind Spieler weg. Letztes Jahr haben wir so die ersten fünf Partien verloren. Panik bekomme ich erst, wenn es heuer sechs werden…“, bleibt Nastvogel noch gelassen. „Ich bin froh, dass es rum ist“, schnaufte er nach dem Abpfiff tief durch, den er an der Seitenlinie liegend erlebte. Nach einem Foul verletzt. Droht da der nächste Ausfall?

„Das Gegentor war überflüssig“, fand Daniel Wagner nach dem aufgrund der Umstände deutlichen 6:1. Volkachs Spielertrainer weiß: „Der Gegner konnte nicht. Aber wir müssen das sauberer und ruhiger runterspielen und die Partie muss höher ausgehen!“ Beispielsweise setzte Maximilian Lutz einen Foulelfmeter-Ball über das Tor.

„Das heute war kein Maßstab. Unser erstes Ziel ist es, mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben, nach unten Distanz zu schaffen. Und dann warten wir mal ab. Heute haben es die Jungs gut gemacht, aber wir hatten bei viel Ballbesitz auch zu viele Verluste und manchmal fehlte das Tempo. Aber die drei Punkte waren im Weinfestspiel wichtig. Jetzt können wir das ausgiebig genießen.“

Weiter geht es für die Volkacher an den folgenden drei Wochenenden jeweils gegen Aufsteiger: Erst auswärts in Arnstein, dann zuhause gegen Schleerieth, danach wieder in der Fremde in Egenhausen. Ein paar Punkte sollten da schon eingesammelt werden.

Die DJK Schweinfurt erwartet erst die SG Waigolshausen und trifft dann nacheinander auf die Neulinge FTS 2 (auswärts), Fahr und Arnstein (jeweils zuhause), Schleerieth (auswärts) und Egenhausen wieder daheim.

Fußball, Kreisliga Schweinfurt 1: SG Volkach/ Rimbach – DJK Schweinfurt: 6:1 (3:1)

VfL Volkach/ DJK Rimbach: Marco Bedacht – Thomas Bernhardt, Lucas Springer, Tim Middendorf, Julian Wiederer, Andreas Prause, Julius Ströhlein, Daniel Wagner, Nicolas Fuchs, Lukas Greulich, Lukas Schäfer; eingewechselt: Maximilian Fuß, Tim Lutz, Marius Kowalka, Maximilian Lutz, Dominik Burkl; ohne Einsatz: Uli Konrad, Richard Konrad, Jan Molitor; Spielertrainer: Daniel Wagner

DJK Schweinfurt: Simon Schneider – Nino Tresnak, Jürgen Reiher, Alex Lobach, Lukas Endres, Albert Sadikovski, Mauris Rüth, Peter Leipold, Dominic Nastvogel, Abdullah Rahimi, Markus Schöner; eingewechselt: Maximilian Feiler, Borche Dimovski, Dahir Abdi Mohamed, Peter Vincetic, Safi Kalala; Spielertrainer: Dominic Nastvogel

Schiedsrichter: Lukas Weiß
Tore: 1:0 (14.) Lukas Schäfer, 2:0, 3:0 (23., 34.) Andreas Prause, 3:1 (38.) Abdullah Rahimi, 4:1, 5:1 (60., 80.) Julius Ströhlein, 6:1 (83.) Maximilian Lutz.
Zuschauer: 120 (in Volkach)

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