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Gerolzhofen vor Verfolgerschlager: „Noch haben wir alles in eigener Hand!“


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GEROLZHOFEN – So richtig rund läuft´s nicht mehr beim FC Gerolzhofen, der aus den ersten fünf Partien des neuen Jahres sechs von 15 möglichen Punkten holte. Nur gegen Mühlhausen/ Schraudenbach gelang ein Sieg. Dennoch ist der FC Geo nach wie vor heißester Anwärter auf Rang zwei der Schweinfurter Kreisliga 1. Nun folgen zwei Heimspiele.

Bei der DJK Wülfershauen setzte es 2018 die erste Saisonneiederlage. Danach reichte es auch in Essleben nur zu einem 0:0. Das gleiche Resultat sorgte in Sömmersdorf jüngst (anpfiff.info berichtete im Rahmen eines Topspiels) nicht für die maximale Zufriedenheit.


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Doch vier der letzten sechs Partien darf Gerolzhofen im heimischen Steigerwaldstadion bestreiten. Die nächsten zwei sollte man vor dem Gastspiel beim designierten Meister DJK Hirschfeld möglichst gewinnen. Das wissen auch Spielertrainer Julian Göbel und der 14 mit Treffern beste Torschütze Austine Okoro.

Herr Göbel, ganz so richtig rund läuft´s 2019 noch nicht für Ihr Team. Auch wenn die Auswärtsspiele sehr schwere waren. Bei wieviel Prozent sind Sie momentan und warum noch nicht bei 100?
Julian Göbel: Wir waren zum Rundenstart leider maximal bei 50 Prozent, eine schwierige Vorbereitung mit vielen Ausfällen aus privaten und verletzungsbedingten Gründen sind ein Grund dafür. Die körperliche Grundlage für die wichitgen Spiele haben wir daduch leider nicht schaffen können. Das Spiel gegen Sömmersdorf war das erste, bei dem normale Ablaufe die Einstellung und der Einsatz gestimmt haben und wir vor allem als Mannschaft aufgetreten sind uns nur leider im Spielverlauf nicht für die gebrachte Leistung belohnt haben. Es waren nicht sehr viele aber doch sehr klare Chancen da. Wie es im Fußball so ist, können wir in der letzten Minute noch ein Gegentor fangen, was unser Keeper glücklicherweise mit einer riesen Reaktion verhindert hat.


Herr Okoro, Sie trafen dieses Jahr noch gar nicht. Warum diese Ladehemmungen, die man von Ihnen in der Vorrunde nicht gewohnt war?
Austine Okoro: Ich habe meinen Rhythmus noch nicht wieder gefunden, denke aber, sobald ich einen rein mache, dann kommt der Rest von alleine. So ist es immer bei mir.

Sieben weitere Fragen stellte www.anpfiff.info an die beiden Gerolzhöfer – und bekam überaus lesenswerte Antworten zurück. das fränkische Fußballportal veröffentlichte das ausführliche Interview mit zahlreichen Fotos und Zusatzinformationen bereits am Freitagmittag.

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