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In ist, wer drin ist: Wie sich Hesselbach und Königsberg doch noch souverän retteten


Keiler

HESSELBACH / KÖNIGSBERG – Zur Winterpause sah es nicht sonderlich gut aus für den SC Hesselbach und den TV Königsberg in der Schweinfurter Fußball-Kreisliga 2. Der Neuling aus dem Landkreis Schweinfurt schmierte nach gutem Start zunehmend ab, der Club aus den Haßbergen war gar Tabellenletzter. Da musste sich etwas ändern!

Und ja, das passierte. Hesselbach, mit drei Siegen aus den ersten drei Partien, ließ bis zur Pause elf Spiele ohne Sieg folgen, verlor Ende 2021 fünf Mal in Serie. Und verabschiedete dann ausgerechnet seinen besten Torschützen.


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Der zugleich als Spielertrainer mit Reiner Bötsch die Geschicke leitete. Clemens Haub, zur nächsten Runde ohnehin bei der SG Traustadt/ Donnersdorf im Wort stehend, schloss sich als dem FV Rannungen an, mit dem er aktuell vor Aufstiegsspielen in die Bezirksliga steht.


Und in Hesselbach übernahmen mit Tobias Härterich und Björn Schlereth zwei Spieler. Schlereth, einst mit dem SV Garitz mal in der Landesliga spielend, traf vergangenes Wochenende in einer Partie drei Mal und kommt auf inzwischen neun Saisontore, auf zwei mehr als Haub.

Gleich zum Re-Start gab´s ein gutes 1:1 gegen den neuen Meister FC Sand 2, es folgten: Der Sieg in Hofheim, dann wieder eine kleine Talfahrt, zuletzt aber vier Dreier aus fünf Partien, drei auswärts, das 7:1 jüngst gegen Schlusslicht Unterhohenried machte endgültig alles klar. Eine weitere Saison Kreisliga ist fix, vielleicht sogar gegen die höchst geliebten Nachbarn aus Üchtelhausen, die aber erst noch aufsteigen müssten.Während der SC bei Vizemeister Ebelsbach die Runde am Samstag locker beenden kann.

Auf alle Fälle trifft Hesselbach kommende Runde wieder auf die Königsberger. Der 2:1-Sieg dort auswärts am Ostermontag stellte Weichen für die Gäste – und sorgte bei Königsberg für Ernüchterung. Es war bei einem einzigen Punkt das vierte Spiel ohne Sieg – und das nach den zwei Auswärtserfolgen bei Herrmannsberg-Breitbrunn und in Hofheim.

Doch der neue Trainer und Nachfolger von Kevin Frazier, namentlich Enrico Wetz, einst mal „Co“ beim FC 05 unter Gerd Klaus und danach beim Neu-Landesligisten DJK Dampfach überaus erfolgreich, blieb zuversichtlich – und hatte recht. Es folgten vier Siege, darunter die bemerkenswerten auswärts in Eltmann und in Ebelsbach oder der jüngst gegen den FC Haßfurt, als der früh eingewechselte Julian Kess jeweils in der Nachspielzeit beider Halbzeiten traf.

Das sicherte den Klassenerhalt, am Samstag in Sennfeld folgt ein Schaulaufen. Bei dem die Hausherren sich auf die Relegation vorbereiten. Wie auch die Hofheimer, die jüngst in Steinbach nicht antreten konnten.

 


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